Ideenphase

12.12.13 - 13:31 Uhr

von: trinidi

Wir sammeln Tipps für Eltern: Welche habt Ihr?

Das Beste aus der Situation machen – das sagt sich leicht. Tatsächlich ist es aber wichtig, dass auch Eltern lernen, mit dem Bettnässen richtig umzugehen. Hier ein Paar Tipps, wie sich die gesamte Familie der Situation besser gewachsen fühlen kann:

Realistische Erwartungen
Ein Missgeschick kann immer passieren, egal was Eltern und Kind auch dagegen tun mögen. Hier hilft es, optimistisch und positiv zu bleiben, auch wenn ein bestimmtes Vorgehen nicht sofort anschlägt. Manchmal braucht es einfach nur Zeit und Geduld.

DryNites im trnd-Projekt - Tipps für Eltern

Mit dem Kind sprechen und es ermutigen
Manche bettnässende Kinder glauben, ihre Eltern zu enttäuschen. Es ist eine große Erleichterung für sie, wenn die Eltern sensibel auf sie eingehen und offen über alles mit ihnen sprechen, was mit Bettnässen zusammenhängt. Es ist wichtig dass das Kind weiß, dass es keine Schuld hat und Unterstützung bekommt, bis das Problem gelöst ist. Die Ermutigung der Eltern ist wichtig, um Selbstzweifel des Kindes abzuwehren.

Vorbereitet sein
Eltern können sich schon im Vorhinein auf ein nächtliches Missgeschick einstellen, z.B. indem sie vor dem Zubettgehen DryNites oder einen frischen Schlafanzug, trockenes Bettzeug und Handtücher bereitlegen. So lässt sich das Missgeschick mit wenigen Handgriffen beseitigen.

Für sich selbst sorgen
Ebenso wie für ihr Kind müssen Eltern auch für sich selbst sorgen. Sie sollten darauf achten, dass sie genügend Schlaf finden, sodass genügend Kraftreserven für gelegentliche nächtliche Unterbrechungen vorhanden sind. Auch Eltern können sich einen Mittagsschlaf gönnen oder ein Nickerchen, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Sich tagsüber einen Moment zum Entspannen und Ausruhen freizuhalten, ist wichtig.

Austausch mit anderen
Als Eltern sollte man sich immer wieder bewusst machen: Man ist nicht allein. Es gibt z.B. die Möglichkeit, sich in Foren mit anderen auszutauschen und Tipps von anderen Eltern zu bekommen. Auch dieses trnd-Projekt soll dabei helfen.

Welche Erfahrungen habt Ihr mit dem einen oder anderen Tipp hier gesammelt? Was könnt Ihr empfehlen? Habt Ihr selbst noch andere Tipps?

Artikel weiterempfehlen per...
schließen

Diskussion

Meinungen der trnd-Partner

12.12.13 -13:49 Uhr

von: heliundmama

ich bin da wirlich mal gespannt wie es bei meiner tochter wird wenn sie nachts die windel weglässt. das kommt nächstes jahr definitiv auf uns zu. ich habe daher noch keine erfahrung damit, aber ich weiß wie saugfähig eine windel sein muss wenn sie die ganze nacht dichthalten muss. ich frage mich nur, was es für einen sinn hat die dry nites dem kind zu geben wenn es nachts aufwacht und das bett nass ist. das trockene kind geht also ohne windel ins bett und bekommt dann nach dem einpieseln doch eine windel? ist das nicht kontraproduktiv? wenn ein kind nachts trocken ist und nur ab und zu mal was laufen lässt, würde ich nicht gleich eine windel umspannen. andererseits wäre die dry nites bestimmt etwas für kinder die gerade im anfang des sauberwerdens stehen wie zb. 3 jährige.

12.12.13 -14:20 Uhr

von: kp682

viele Kinder wollen das von selbst… wenn sie es bei Freunden etc mitbekommen, dann wollen sie das auch können und sind in der Regel schnell in der Nacht trocken….
und das hin und wieder mal was passiert ist anfangs völlig normal – wasserdichte Unterlagen erleichtern da viel….

12.12.13 -14:25 Uhr

von: trinidi

@heliundmama: Die DryNites PyJama Höschen gibt es in den “Größen” 4 – 7 Jährige und 8 – 15 Jährige, also eher für größere Kinder, denn man spricht auch erst von Bettnässen im medizinischen Sinne, wenn ein Kind bereits 5 Jahre alt ist.

Für die Übergangsphase, wenn kleienre Kinder trocken werden und selbstverständlich mal ein kleines Malheur passiert, gibt es zum Beispiel auch saugfähige Bettmatten von DryNites für Kinder ab 12 Monaten.

12.12.13 -15:02 Uhr

von: rkummer

ja es ist auch immer schwierig wenn kinder dann mal beim freund oder freundin übernachten wollen,sie schämen sich dann schon sehr

12.12.13 -15:11 Uhr

von: heliundmama

das ist wirlich ein schwieriges thema… wie soll man einem kind helfen das medizinisch inkontinent ist? also nachts? was auch immer der medizinische grund dafür ist, frag ich mich trotzdem ob man die dry nites dann regelmäßig dem kind anbietet oder eben nur zu außergewöhnlichen gelegenheiten wie zb. übernachten wo anders. da ich mich da mit den medizinischen ursachen nicht auskenne frag ich mich ob das überhaupt einen sinn hat eine windel nachts zu tragen denn das gefühl oder gespür einer vollen blase muss man doch irgendwann mal lernen können oder?

12.12.13 -15:27 Uhr

von: Heidianke

wir haben sogar eine Klingelmatte fürs Bett verschriben bekommen, leider wacht das Kind nicht auf, sondern nur die Eltern. Dry Nites beschert uns hoffentlich wieder ruhige Nächte

12.12.13 -15:28 Uhr

von: Uwesiegfried

gebt dem Kind am Abend nicht mehr so viel zu trinken und macht es niicht nervös

12.12.13 -16:08 Uhr

von: Wiesel0

Ich habe drei Kinder, eine Tochter und zwei Söhne. Meine Tochter ist jetzt 7 Jahre alt und schon seit 5 Jahren am Tag wie auch in der Nacht trocken. Das lief alles problemlos. ABER! Bei meinen Söhnen ist das leider nicht der Fall. Der größere (10Jahre) ist Asperger-Autist und da wissen, wir, ist das Einnässen psychisch bedingt. Er war mit drei Jahren auch in der Nacht trocken und hab mit 6 Jahren wieder angefangen und zuverlässig 2-3 x die Woche das Bett unter Wasser gesetzt. Seit einem Jahr nun trägt er die DryNites und war seitdem immer trocken. Ihn unterstützt es sozusagen psychisch und ich bin froh darum. So fällt deutlich weniger Wäsche an. Und er zieht die Windel freiwillig und gerne an, ist nicht wund und sie scheint auch echt bequem zu sein.
Mein anderer Sohn , auch 7 Jahre, nässt immer noch nachts ein und war bisher auch noch nie trocken. Wir haben schon alles versucht, bis hin zur Klingelhose. Die hatten wir 3 Monate versucht und es hat uns alle massiv belastet. Eine Besserung des Einnässens war nicht in Sicht. Seit einem halben Jahr nun trägt er auch die DryNites und ist superglücklich damit. Kein Stress mehr mit dem Trockenwerden. Er wacht zur Zeit sogar nachts auf und geht zur Toilette. Ich habe noch Hoffnung, dass auch er es schafft ganz ohne Windel auszukommen!

12.12.13 -16:11 Uhr

von: trinidi

@heliundmama: Tatsächlich ist es so, dass Bettnässen am häufigsten hormonell bedingt ist. Der Botenstoffe, der für die Harnproduktion während der Nachtstunden verantwortlich ist, wird in zu geringen Mengen produziert. Ein Mangel dieses Botenstoffes führt wiederum dazu, dass in der Nacht zuviel Harn produziert wird.

Hier können die DryNites eben helfen, dem Kind eine trockene und damit erholsame Nacht zu bieten.

Es kann auch sein, das das Gehirn nicht auf das Signal reagiert, dass die Blase des Kindes gefüllt ist. Das Kind sollte jetzt aufwachen, um auf die Toilette zu gehen und die Blase zu leeren, aber die Nervenverbindung besteht noch nicht. In diesem Fall kann sich natürlich kein Lerneffekt einstellen. Die Zeit, die der Körper des Kindes benötigt, um diese Nervenverbindung aufzubauen, kann mit den DryNites Höschen überbrückt und für das Kind – und die Eltern – angenehmer gestaltet werden.

12.12.13 -16:11 Uhr

von: Schlange060179

Das Kinder nachts ins Bett machen hat meiner Erfahrung nach nichts damit zu tun, dass sie kein Gespür für die volle Blase haben. Wenn das so wäre würden sie ja auch tagsüber einmachen.
Auch der Ratschlag gebt dem Kind abends nicht soviel zu trinken ist absolut sinnlos.
Es nicht nervös machen ist richtig.
Meiner Meinung nach hängt das mit einem sehr tiefen Schlaf der Kinder zusammen,dass sie nicht wach werden wenn sie mal müssen.
Bei einigen Kinder hat es auch psychische Ursachen wie Mobbing in Kita oder Schule oder Probleme zu Hause, aber das ist eher die Ausnahme und das gehört eindeutig in die Hände von Profis.
Ich mache es bei meiner Kleinen so, dass sie für jede trockene Nacht einen Punkt bekommt, für eine ganze trockene Woche nochmal zusätzlich 2 Punkte, schafft sie einen ganzen Monat 5 Punkte zusätzlich.
Alle 3 Monate wird “abgerechnet” und für die Punkte bekommt sie dann eine kleine Belohnung wie z. bsp. neue Haarspangen oder eine andere Kleinigkeit.
Und ich muss sagen das hilft schon sehr gut. Klar gibt es auch “Unfälle”, aber das ist kein Drama-Bett wird neu bezogen und sie bekommt trockene Nachtwäsche an und sie kann weiter schlafen.

12.12.13 -16:16 Uhr

von: trinidi

@Uwesiegfried: “Nicht nervös machen” – nicht unter Druck setzen, das ist sehr wichtig im Umgang mit den betroffenen Kindern.

Eine verringerte Flüssigkeitsaufnahme kann zu Dehydrierung und
höherer Konzentration des Urins führen, was wiederum die Blase reizen kann. Es ist wichtig, dass Kinder tagsüber reichlich trinken, um ihre Blase zu trainieren. Die Trinkmenge einige Stunden vor dem Schlafengehen zu reduzieren, kann aber helfen. Trinken sollte man einem durstigen Kind auf alle Fälle auch zu Abendzeiten ausreichend geben.

12.12.13 -16:18 Uhr

von: trinidi

@Schlange060179: Vielen Dank für den netten Tipp mit Eurem “Punktesystem”!

12.12.13 -16:39 Uhr

von: draugas

Wichtig für Kinder die Einnässen, aber auch für alle anderen Kinder, ist ein zuverlässiges, gleiches Ritual welches auf’s Schlafengehen vorbereitet und am Bett auch immer eingehalten wird. Es ist sehr wichtig für die Kinder sich darauf verlassen zu können. Kein Verschieben oder Ausreden, keine Zeit haben, das ist nicht gut. Ich habe meinen Kindern immer vorgelesen, ein Schlaflied gesungen, das Bett in gewünschter bestimmter Weise mit Kissen und Kuscheltieren bereitet. Auch die Zeit davor muss ein festes Ritual sein und bleiben.(Baden/Duschen Nachtwäsche auswählen etc.) Es gab niemals abends Theater und Gebrüll nach Getränken oder Sonstigem. Von klein an haben alle meine Kinder immer gut in den Schlaf gefunden. Ein krankes Kind ist unruhiger, dann habe ich vorgelesen. Den Größeren aus ihrem Lieblingsbuch, es konnte auch schon mal über eine Stunde dauern beim kranken Kind. Einfach da sein ist dann wichtig. Diese Zuverlässigkeit hat sich bis ins Teenageralter bewährt. Den Großen hilft heutzutage sogar der Gedanke ans Ritual beim guten Einschlafen. Trotz eines oft über 10 Stunden Arbeitstages habe ich es eingehalten. Qualität der Zuwendung ist wichtig – nicht die Quantität :-) So sagen es mir meine Kinder.

12.12.13 -16:50 Uhr

von: Sushi69

Ich denke manchmal hängt das auch damit zusammen, dass die Kinder zu fest schlafen und den Harndrang gar nicht bemerken. Ich würde auch erst mal weniger am Abend bzw. vor dem Schlafen zu trinken geben und eventuell das Kind in der Nacht auf den Topf setzen. Meine beiden Jungs haben da sogar weiter geschlafen auf dem Töpfchen und wir hatten keinen Stress, da wir das gemacht haben wenn wir ins Bett gegangen sind.

12.12.13 -18:06 Uhr

von: buschoinge

Wir hatten hier leider auch immerwieder nasse Nächte, meißt wenn der Tag seh aufregend war und das Kind stehend KO (also Nachts schnell und tief geschlafen hat).
Ich muß dazu sagen, dass mein einer Sohn eine “nervöse” Blase hat und diese nicht immer ganz leeren kann, was auch am Tag manchmal daneben gegangen ist.
Leider fiel es mir recht schwer ruhig zu bleiben, auch obwohl ich wußte, dass er den Druck nicht rechtzeitig merkt.

12.12.13 -18:08 Uhr

von: kingalbe

Zuerst würde ich die Gründe des Bettnässens medizinisch abklären lassen. Körperliche Gründe, sowie psychologische Ursachen beim jeweiligen Facharzt behandeln lassen.

Zudem ist ein natürlicher Umgang wichtig und man sollte sich dem Kind entsprechend mit dem Thema beschäftigen. Totschweigen hat da denke ich noch nie etwas gebracht, aber eine zu offene Herangehensweise kann das Kind oder den Jugendlichen natürlich auch verwirren.
Das komplette Thema ist leider so kompliziert, weil es in der Gesellschaft sehr negativ gesehen wird und zum größten Teil ein Tabuthema ist.
Kein Jugendlicher wird offen mit dem Thema umgehen können, ohne viel Kraft und Überwindung aufzubringen. Und selbst dann fallen die Chancen darauf, dass es von seinem Umfeld gut aufgenommen wird eher gering aus.
Man sollte also auch dem Betroffenen die Möglichkeit geben seinen eigenen Weg zu finden, sich mit dem Thema zu beschäftigen und wie bei den meisten heiklen Themen sehr behutsam vorgehen.

12.12.13 -18:10 Uhr

von: leni2005

ich glaube Stress und druck brauchen kinder in der Phase des sauber werdens am wenigsten, ich finde das Punkte System eine gute Idee… da alle, Eltern und Kind die Fortschritte so gut sehen können. Und über kleine Belohnungen freuen die Kids sich immer ;)

12.12.13 -18:24 Uhr

von: ViSa1212

Ich finde als Eltern dem Kind das gefühl geben das es nicht schlimm ist das es eingenässt hat ist wichtig…ihm verstehen zu geben das es nichts dafür kann….weder aus verzweifelung noch sonst einem grund anschreiben oder ohrfeige verpassen….
Es hilft nichts das kind im schlaf aufs wc zu setzen
(und wenns mal klappt dann ist das purer zufall und nicht bewusst)
genauso wenig hilft es das es abend nichts mehr trinken darf…

Wenn der Zeitpunkt gekommen ist dann hört es von heut auf morgen auf….Meine EIGENE erfahrung aus der Kindheit

12.12.13 -18:28 Uhr

von: zeko5

Jedes Kind ist anders, daher dauert es auch bei einigen länger .
Auch das ist zu schaffen , mit sehr viel Geduld und Liebe zu Kind.

12.12.13 -18:38 Uhr

von: Zoey0507

Ich habe gestern gerade wieder mit einer Freundin das Thema gehabt, ihr Sohn (9Jahre alt) hat gerade eine schwierige Phase, er ist ein Trennungskind und der Vater hat wieder neue Familie mit zwei eigenen neuen Kindern und da hat er nicht mehr soviel Zeit für seinen Sohn und das beschäftigt den Kleinen leider so, das er nachts ins Bett nässt. Von daher finde ich die DryNites nicht schlecht, da dies ja nur eine Phase ist und dies nichts mit Inkontinenz zu tun hat, sondern dass das Kind diesen Zustand in der Nacht auf diese Weise verarbeitet und man eben was an dieser schwierigen Phase ändern muss, damit der Kleine nachts nicht mehr ins Bett nässt und dies veranlasst sie nun.

12.12.13 -19:44 Uhr

von: Diver78

Nachts die Windel weglassen hat bisher besser geklappt, als befürchtet.

Wenn wir unterwegs sind oder zu Hause geht mein Sohn alleine auf Toilette bzw meldet sich im Kindergarten allerdings macht er noch sehr oft in die Hose, daher hab ich mich nicht getraut nachts die Windel wegzulassen, eine Bekannte hat mir gesagt, dass ich das einfach mal testen soll.
Wir lassen seit 14Tagen die Windel nachts weg und es ist bisher 3x daneben gegangen. Da wir allerdings demnächst in Urlaub wollen, werden wir erstmal die DryNites testen, damit er nicht wieder total verwirrt ist.

12.12.13 -19:57 Uhr

von: Museum4

ich denke, dass es ein “Allheilmittel” nicht gibt. Ich bin auch der Meinung, dass man da nicht alle Kinder “über einen Kamm scheren kann”- jedes Kind hat so seine Bedürfnisse und man muss individuell auf das Kind eingehen.
Grundsätzlich hilft es sicher allen, dass man Verständnis zeigt, das Kind tröstet und dem Kind die “Angst” nimmt.

12.12.13 -20:07 Uhr

von: 55pm55

Mein Großer (jetzt 6 Jahre) hat lange nachts eingenässt. Ich habe ihn nachts 3 x geweckt, damit er nachts auf WC geht und dennoch ist es daneben gegangen. Teilweise habe ich bis zu 3 x nachts das Bett frisch bezogen. Ich bin fast verzweifelt. Erst nach seiner Vorhaut-OP mit 4 Jahren, hat sich da Problem einfach aufgelöst.
Mein Kleiner hingegen hat mit 1,5 Jahren selbst beschlossen, er möchte keine Windel mehr nachts tragen und es hat auf Anhieb geklappt … Er ist jetzt 3,5 Jahre und hat vlt. max. 5 x in den 2 Jahren eingenässt.
Nach der Erfahrung mit meinem Großen kann ich allen Eltern nur empfehlen, keinen Druck auszuüben.

12.12.13 -20:07 Uhr

von: KittyGold

Unser Kind brauchte ab dem 2. Lebensjahr auch nachts keine Windel mehr bzw. es wollte einfach keine Windel mehr um haben. Dann der Schock und der Beginn eines langen Leidensweges über 7 Jahre. Mit Beginn der Schule begann das Einnässen in der Nacht. Erst sporadisch 1-2 Mal im Monat, dann fast täglich. Haben alles ärztlich abklären lassen vom Kinderarzt bis zum Facharzt. Tabletten, Klingelhose, nachts noch mal wecken, Windeln, Pinkelunterlagen… Nichts half. Wir waren mit den Nerven am Ende. Horror vor den Klassenfahrten. Das Kind zu hause lassen oder mitschicken. Urlaub, Übernachtung bei Freunden… Stress pur. Und immer die Angst, wann fällt es den anderen auf? Wir haben uns Rat beim Kinderpsychologen geholt. Und wurden in unserer Vermutung bestätigt. Es gab Probleme in der Schule – Mobbing mit einem tätlichen Angriff. Die Polizei eingeschaltet und die Schule gewechselt. Das war in der 6. Klasse. Nach einem Jahr an der neuen Schule fing der Spuk von vorne an. In den Ferien war alles trocken und die Schulzeit nass. Glücklicherweise konnten wir mittlerweile in der Familie und im engsten Freundeskreis über dieses Thema sprechen. Als Eltern wollten wir nicht tatenlos zusehen und das Thema Mobbing bei den Lehrern und der Rektorin angesprochen. Die Antwort war: so etwas gibt es hier nicht. Eltern anderer gemobbter Kinder trauen sich bis heute nicht, etwas zu unternehmen. Deren Reaktion: das war an der Schule schon immer so und da müssten die Kinder halt durch. Ich bin aber der Meinung, dass wir als Erwachsene und vor allem als Eltern die Kinder schützen müssen und nicht wegschauen dürfen. Unser Kind zog sich immer mehr zurück, die Noten sackten in den Keller, es reichte nur noch zum Hauptschulzweig. Viele Fehltage durch öfters “krank” Kopfweh, Bauchweh, Übelkeit. Das Wort Schulschwänzen brachte das Fass dann zum Überlaufen. Der letzte Ausweg war ein erneuter Schulwechsel und das in der 8. Klasse. Schulabbruch oder Schulwechsel ?
Unser Kind konnte und wollte nicht mehr. Fertig mit sich und der Umwelt. 2 Wochen krank – Magenschleimhautentzündung. Gleich im Anschluss an die Krankheit 2 Wochen Probeunterricht an einer Waldorfschule. Nach 7 Jahren staatlicher Schule – eine totale Umstellung. Aber die beste Entscheidung unseres Lebens!!! Trotz Schulgeld und täglicher Fahrerei. Es gab kein Zurück mehr an die alte Schule. Es hat auch keiner der alten Schule nachgefragt, wo das Kind ist. Ich habe nur noch die Schulbücher abgegeben und das wars. An der neuen Schule ist alles anders. Da akzeptieren die Schüler jeden so, wie er ist. Alle Probleme sind weg – von heute auf morgen. Wir sind überglücklich! Unser Kind geht jetzt in die 9. Klasse und möchte nun Abitur machen!!! Ein langer Leidensweg, der in unserem Fall durch Mobbing an der Schule ausgelöst wurde. Keine schlaflosen Nächte mehr, kein Bettenbeziehen in der Nacht mehr. Kein tägliches Wäschewaschen mehr. Gut durchschlafen, morgens ausgeruht aufstehen, in die Schule gehen, wir Eltern an die Arbeit…das Leben kann so schön sein!

12.12.13 -20:28 Uhr

von: venyl79

Wir haben zur Übergangszeit auch immer die Bettmatten verwendet aber von anderen Herstellern.
Nur leider waren die nicht so Saugstark -.-

Was ich aber am schwierigsten fand das sie von den Windeln/Höschen wegkommen da die kleinen es ja auch immer schön praktisch finden in dieser Zeit^^

Ich hoffe wir bekommen nicht noch die Probleme das sie Bettnässer werden aber dafür bin ich hier um für solche Sachen schon mal Tipps zu bekommen und um zu wissen wie man dann am besten mit den kleinen/etwas größeren damit Umzugehen hat.

Ich finde es echt krass das doch so viele mit den Problemen leben und freue mich umso mehr wenn ihnen geholfen werden kann.

12.12.13 -20:37 Uhr

von: Barbelmama

Jedes Kind ist anders, deshalb sollte man auch auf die verschienenen Bedürfnisse eingehen. Meine Bekannten haben das vom Arzt bekommene Klingelhöschen ausprobiert, was aber nie richtig funktionierte. Geholfen hat dann eine bekannte Psychologie-Studentin, die den Tipp gab das Kind in der Nacht zu wecken und zur Toilette zu schicken mit Begleitung. Das Kind schlief immer so fest, dass es nicht wach wurde als es zur Toilette mußte, also nässte es ein. Das Gehirn sollte so auf das Wachwerden trainiert werden, wenn das Kind zur Toilette muss. Nach ca. 3 Monaten ist das Kind dann tatsächlich von alleine wach geworden als es zur Toilette musste. Von dem Zeitpunkt an ist das Einnässen verschwunden, weil das Kind selbstständig bei Bedarf wach wurde. Ein kleines Wunder, nach einigen Jahren einnässen und eine Erleichterung für das Kind sowie der Eltern. Jetzt kann das Kind auch ohne Probleme bei jemand anderen übernachten, ohne Ängste und Peinlichkeiten.

12.12.13 -21:10 Uhr

von: astraf92

Ich werde es definitiv auch ausprobieren, Ich hoffe das dadurch eine psychische Unterstützung stattfindet und das trocken werden leichter fällt

12.12.13 -21:21 Uhr

von: fineginlu

Ich bin erstaunt doch nicht so alleine zu sein wie gedacht und leider auch gefühlt.
Meine Tochter ist 5 und eine Nacht ohne Windel ist nicht möglich, sie wehrt sich dagegen aus Angst das Bett ein zu nassen.
Ich habe schon von der klingelhose gehört, aber woher bekomme ich die?

12.12.13 -21:50 Uhr

von: Beavi

Damit die Matratze im Falle des Falles nicht durchnässt, hatten wir unter das Bettlaken noch eine Art “Matratzenschoner” gelegt (wir hatten zwei davon).

12.12.13 -21:57 Uhr

von: Beavi

So ein “Belohnungssystem” finde ich persönlich nicht gut. Das hat irgendwie was von “Kind macht bewusst ins Bett”. Aber das ist ja gerade nicht der Fall. Willentlich kann es (noch) nicht beeinflussen, weil es nicht merkt, dass es muss. Solche Belohungssystem verursachen nur noch mehr Druck… Belohnungssysteme sind aber generell nicht “meins”.

12.12.13 -21:58 Uhr

von: ennasus1981

Unser Sohnemann ist fünf und hat zwei ältere Schwestern, bei denen es dieses Problemchen nicht gab. Dominik bekommt momentsn noch normale Windeln, allerdings findet er das nicht gerade prickelnd, da er weiß dass die anderen das nicht bekommen. Wir haben schon viele Sachen ausprobiert, u. a. Nachts wecken, usw. leider hat nichts geholfen. Weitere Tipps nehmen wir natürlich gerne an, aber ich denke die Zeit wird es irgendwann von selbst richten, ohne dass ich den kleinen quälen muss. Bis dahin allerdings möchte ich ihm die Sache so angenehm wie möglich machen.

12.12.13 -22:17 Uhr

von: Hexe91185

Also ich habe jetzt schon gemerkt, wenn ich nicht wirklich drauf eingehe und sie einfach umziehe, dann klappt es auch besser, Meistens ist es auch so, dass sie dann in die Hose pinkelt, wenn ich nicht mit Ihr zur Toilette gehe und sie dadurch keine Aufmerksamkeit bekommt,
Aber meistens passiert es doch wärend dem Spiel oder eben Nachts.

12.12.13 -23:00 Uhr

von: mimsick

Ich denke, man sollte das Kind einem Arzt vorstellen, denn Bettnässen über einen langen Zeitraum kann die unterschiedlichsten Ursachen haben (zu tief schlafen, Probleme, Ängste, Inkontinenz, etc.) also gibt es auch eine vielzahl von “Therapien”. Es ist bestimmt nicht schön, wenn Eltern einfach alles mögliche durchprobieren oder stumpf “abwarten”.

13.12.13 -07:51 Uhr

von: moppel1961

mein Enkel hat bei uns und zuhause immer eine wasserdichte Unterlage im Bett, wenn da mal was ausläuft, kann man diese waschen und die Matrazr bleibt trocken

13.12.13 -08:33 Uhr

von: Anuschke2011

Ich bin 58 Jahre und hatte bei meinem Son keine Probleme, er war sehr zeitig trocken weil er Windeln hasste. Bei meinen Enkeln ging es bis ca 2 Jahre bis sie sauber waren. Ich finde das das sogenannte Bettnässen bis zu einem bestimmten Alter normal ist, denn dafür gibt es ja Windeln, aber wenn ein Kind sauber ist und nach einer Zeit wieder damit anfängt, dann sind es meist phsychische Probleme und man sollte nicht mit dem Kind schimpfen oder hänseln sondern einen Arzt aufsuchen.

13.12.13 -09:05 Uhr

von: omegapikus

Wenn medizinisch alles abgeklärt ist ist es meist nur eine Sache der Zeit. Anders ist es wieder bei chronisch kranken Kindern. Da ist das Trockenwerden grad nicht das Hauptproblem weil man so viele andere Baustellen hat und da sind die DryNites ein Segen.

13.12.13 -10:10 Uhr

von: Hilfreich

Es wurden verschiedene Möglichkeiten ausprobiert.
1. Ab einer bestimmten Uhrzeit 19.00 Uhr weniger trinken. Dieser Tipp kam auch vom Arzt. Er nässte trotzdem ein, aber es war halt nicht mehr so viel.
2. Vor dem Zubettgehen nochmals aufs Klo gehen. Wurde auch immer gemacht, aber bringt auch nur den Vorteil, das die Menge weniger ist.
3. Eine Klingelmatte. Wie bereits oben schon mal geschrieben wurde, unheimlich laut. Es wurden zwar alle wach davon, aber da war ja das Einnässen schon passiert. Das Einzige was es bewirkt hatte, dass der Sohn aufwachte und nun frische Schlafsachen angezogen hat. Sonst hat er es oft gar nicht bemerkt und hat im Nassen weitergeschlafen.
Den Schlafanzug, das neue Bettzeug wurde auch schon immer abends bereit gelegt.

13.12.13 -11:22 Uhr

von: viermaedelmama

Eine Klingelhose ist sicher das Mittel der Wahl, wenn gar nichts mehr geht oder es eben daran liegt, das ein Kind zu fest schläft und vom Harndrang nicht wach wird. Allerdings dauert auch diese Methode Monate und Geduld ist in jedem Fall das Allerwichtigste. Als Eltern müssen wir es als kleine Hürde beim Großwerden akzeptieren und gelassen damit umgehen. Wenn man dem “Problem” zu viel Bedeutung beimisst, kann ein Kind ja sonst auch feststellen, das es auf diese Art und Weise sehr viel Aufmerksamkeit bekommt, die ja nicht immer unbedingt negativ vom Kind empfunden wird.

Bei größeren Kindern, wenn der Leidensdruck zu groß wird, hilft auch ein Hormon in Form von Tabletten. Dazu kann man seinen Kinderarzt befragen.

Ansonsten rate ich immer jeder Mutter, gelassen zu bleiben. Es kann bis zu 8 Jahren dauern, bis ein Kind wirklich zuverlässig trocken ist. Erst dann spricht man von wirklichem Bettnässen. Das alles ist ganz normal. Jedes Kind braucht seine Zeit. Man kann hier nicht die Kinder vergleichen. Und die Dressur, die an uns Elterngeneration oft noch vollzogen wurde, möchte man ja heute auch nicht mehr anwenden. Heute denkt man ja auch daran, die Psyche des Kindes zu beachten, das ohnehin schon leidet.
Ich bin Jahrgang 76, vierfache Mutter und habe in meiner Kindergartenzeit noch erlebt, wie ein Junge mit nacktem Po im Kreis von allen Kindern ausgelacht wurde, weil er nicht trocken wurde und die Erzieherinnen Erniedrigung als Erziehungsmittel eingesetzt haben….

13.12.13 -11:27 Uhr

von: slymichaels

Ich hatte das Jahrelang mit meinem Großen und musste die Erfahrung machen, umso weniger wir alles thematisiert haben, desto seltener passierten die Missgeschicke. Irgendwann haben wir angefangen das Bett einfach gemeinsam abzuziehen und neu zu beziehen, haben dabei andere Themen oä besprochen und das Missgeschick undokumentiert gelassen… plötzlich war es weg. Solange man vorher abklären lässt das keine organische Ursache zu Grunde liegt und auch keine schwerwiegenden psychischen Probleme… solange hilft nur geduldig zu bleiben. Es ist schwer und es ist manchmal ÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄtzend, aber für die Mäuse ist es noch 1000x schlimmer. Allen Betroffenen Eltern, behaltet die Ruhe und geduld, auch wenn es echt schwer fällt und nicht übertrieben loben wenns klappt, sonern liebevoll selbstverständlich reagieren… wußte ich das du das hinbekommst, du kannst alles schaffen!!!! Damit motivieren sie bzw regen den ehrgeiz an

13.12.13 -13:49 Uhr

von: Claudi-Mausi

Ich glaube auch, daß man es nicht zu sehr thematisieren darf, das setzt das Kind vielleicht nur unter Druck. Für uns sind feste Abendrituale ganz wichtig.

13.12.13 -13:58 Uhr

von: ginely

Als “betroffene Mutter ” empfinde ich die Kommentare aus dem Bekanntenkreis immer nervig, nach dem Motto mein Kind war mit 3 Monaten schon trocken oder so ähnlich. Meine Tochter ist fast 5 Jahre alt und ich habe schon so gut wie alles ausprobiert ,ohne Erfolg . Das Punktesystem das hier jemand vorgeschlagen hat , hoert sich interessant an .Das werde ich auf alle Fälle probieren. Als Bettnässer zählt ein Kind heut schon ab 5 Jahre ,wenn sie bis dahin nicht trocken ist bekommt sie eine Klingelwindel verschrieben.Hat da jemand Erfahrung?

13.12.13 -14:55 Uhr

von: Rodriguez

Bin nicht betroffen war auch nie davon betroffen finde aber das man mit dem Kind zum Arzt sollte um die Ursache heraus zu finden und es den Kindern so gut es geht zu erklären, warum es so ist. Als betroffene Eltern muß man da leider durch und da kann man auch keine negative Sprüche oder Kritik gebrauchen, schon schlimm genug wenn ein Kind davon betroffen ist- Es gibt aber auch Bettnässer im Erwachsenen Alter

13.12.13 -15:39 Uhr

von: Cleaner100

Unser Kleiner (3) ist jetzt seit einiger Zeit tagsüber trocken. Nachts hat er noch immer eine Windel an. Ich denke wir lassen die in Kürze mal Abends weg. Müssen aber erst noch eine Unterlage kaufen. Evtl. kann man die DryNites ja mal in der Übergangszeit testen, falls es nicht auf Anhieb klappt.

13.12.13 -15:50 Uhr

von: tatuschka

abends nicht soviel zu trinken,es nicht nervös machen.

13.12.13 -15:52 Uhr

von: tubby1983

ich finde es wichtig dass kinder merken dass man da ist und ihnen zuhört …ruhig auch vor dem zubettgehen nochmal mit dem kind reden und ihm die angst vor dem bettnässen nehmen ..so ist der schlaf vielleicht ruhiger……ansonsten ist es natürlich wichtig bei längerer Dauer das bettnässen medizinisch abklären zu lassen …..

13.12.13 -15:54 Uhr

von: barbara67

Ich finde, dass man von Bettnässern erst iab dem Grundschulalter sprechen kann. Vorher ist das alles noch im Normalbereich.
Für die Kinder ist das meißt unangenehm genug, und man sollte nicht mit Vorwürfen kommen.
Ich finde Drynitrs eine gute Sache, denn dann ist wenigstens das Problem des ständigen Bettüberziehens gelöst.
Oft ist es auch ratsam einen Rat vom Fachmann einzuholen.

13.12.13 -15:54 Uhr

von: koehlchen67

Ein Kind muss merken, dass die Eltern nicht enttäuscht sind, wenn es mal wieder nicht geklappt hat. Außerdem sollte man aufschreiben, wann es zum Bettnässen kommt.

13.12.13 -16:01 Uhr

von: theodor6

In unserer Familie haben wir ein Mädchen, das bis etwa zum 12. Lebensjahr eingenässt hat. Es wurde alles mitgemacht: Psychologe, Hormone, Klingelhose… jede Nacht war das Bett klatschnass und sie wurde nicht einmal wach, sondern die Mutter hat jede Nacht irgendwann ins Bett geschaut und es festgestellt. Am Ende wurde sogar Hypnose ausprobiert und die hat gewirkt. Eigentlich hat niemand daran geglaubt, weder das Mädchen noch die Mutter, aber es hat sich gebessert. Mittlerweile ist das 2 Jahre her und ich denke, in der Zwischenzeit, also in der Pupertät, hat sich das Ganze auch von alleine reguliert.

Ich habe aber auch noch einen “Bettnässer”. Mein Sohn ist 3 Jahre alt, ist tagsüber trocken und mag nachts keine Windel mehr, braucht sie aber definitiv noch ;-) Ich würde gerne die Drynites ausprobieren, damit er sich etwas größer fühlt, weil er ja keine Windel anziehen muss, und ich habe trotzdem die Sicherheit, dass das Bett morgens trocken ist.

13.12.13 -16:04 Uhr

von: marina09

Als Tipp kann ich geben dass ab 17.00 keine süßen Getränke mehr gerreicht werden nur noch Wasser

Grade wenn es ein aufregender Tag war bringt auch das nichts, wenn er viel getrunken hat geht schon mal was ins Bett. Von daher würde ich die Dryights gerne testen wenn jetzt die ereignisreiche Zeit kommt, denn da wird sonst wieder Großwaschtag sein…Windeln als solche mag er mit seinen 7 Jahren nicht u verweigert sie zu recht….wenn ich jetzt so ein Traumhöschen hätte…

13.12.13 -16:05 Uhr

von: lucapon

unsere Homöopathin hat uns empfohlen abends vor dem zubett gehen eine Geschichte zu erzählen in dem was mit wasser repariert gestopft oder sonst was wird z.b. der tropfende Wasserhahn und dann genau drauf eingehen wie man es repariert…

Ausserdem sollte das Kind im Wechselschitt die Treppen rauf und runter gehen können ohne dabei Probleme zu haben, das trainiert nähmlich das Rückenmark und damit die Reizweiterleitung… wir sind dabei und es geht aufwärts!

13.12.13 -16:16 Uhr

von: Christina1905

Also ich habe mir gegenüber meiner Tochter abgewöhnt, ein nasses Bett zu kommentieren. Sie findet es selbst schon schlimm genug. Unter dem Bettlaken befindet sich eine Inkontinezauflage und wenn das das Bett doch noch einmal nass werden sollte, dann wird es eben gewechselt. An besonders ereignisreichen Tagen oder Problemen in der Schule kommt es doch häufiger mall vor, dass das Bett nass wird. Aber meine Tochter ist erst sieben und meint schon groß zu sein und will folglich auch keine Windeln mehr. Höschenwindeln, die sie selbst anziehen kann, gehen mit viel gutem Zureden, aber die sind nicht rosa. Ich hoffe auf die DryNites in einem rosa Mädchen-Design!

13.12.13 -16:19 Uhr

von: hoffrogge

auf jeden Fall: keine Panik !!! Den Kindern auf keinen Fall das Gefühl geben, dass sie “Schuld” daran sind.

13.12.13 -16:30 Uhr

von: Joe44

Heute möchte ich mich gerne wieder einmal aktiv an den Diskussionen beteiligen und von meinem Erfahrungen berichten. Vielleicht helfen diese ja auch einigen der anderen Betroffenen, die hier aktiv sind. Bei dm habe ich nun doch noch DryNites bekommen, obwohl die nächste Lieferung zuerst für „nach Weihnachten“ angekündigt war. Und meine Erfahrungen, bzw. die meines Sohnes, sind super! Er findet die DryNites sehr angenehm zu tragen, gut passend, nicht einschränkend und nicht „babymäßig“. Seit er diese trägt, kam es auch nicht mehr zum Einnässen – offenbar geben ihm die DryNites Sicherheit, die sich positiv auswirkt. Das fördert natürlich auch gleich seine gute Stimmung; sein Wunsch für 2014 ist, mit Hilfe der DryNites bis Ostern nicht mehr ins Bett zu machen. „Dann brauche ich auch die dm-Pantys nicht mehr“. Schade ist in seinen Augen, dass die DryNites keine „coolen Motive“, wie z.B. Superman oder auch Bob der Baumeister haben. Da hat er recht – so finde ich – so könnte man den Kleinen das Tragen noch einfacher machen. Für Mädchen eine Ausgabe mit Disney Prinzessinnen, hello kiddy, filly oder …. und für Jungs mit Motiven z.B. wie Autos etc.
Vielleicht auch eine Idee, damit die betroffenen Kinder DryNites gerne tragen möchten (schließlich ist das Thema ja nicht ganz so einfach zu vermitteln, auch mein Sohn wollte diese erst nicht sooooo gerne tragen): Warum nicht zu jeder Packung eine Sammelfigur von .. – da gibt es viele Möglichkeiten. Kinder sammeln gerne und wollen ihre Sammlung vergrößern. Da muss man dann eben die DryNites kaufen und tragen (und kann so seine Sammlung vergrößern) – und wenn man dann gar keine DryNites mehr braucht, dann gibt es ein richtig großes Geschenk. Das kann dann das heiß ersehnte Spielzeug sein oder aber auch ein gemeinsamer Ausflug in einen Freizeitpark, in ein Schwimmbad oder ein Zoobesuch oder… oder… oder.
Gut ist, dass man mit diesem Thema mittlerweile doch offener umgeht – auch wenn es in diesem Forum natürlich (anonym) einfacher ist, seine Erfahrungen darzustellen als z.B. seiner nicht betroffenen Nachbarin davon zu erzählen.
Gut auch, dass sich trnd auch einmal mit einem ganz anderen Thema beschäftigt.
DryNites nähern sich auf moderne Weise diesem heiklen Thema. Alleine wenn man „DryNites“ mit „Klingelhose“ vergleicht – da liegen doch Welten dazwischen, oder?!!!
Auch allen anderen Betroffenen alles Gute.

13.12.13 -16:43 Uhr

von: linnie

Am allerwichtigsten ist, die Kinder nicht unter Druck zu setzen. Wenn manche Kinder diesen Schritt ( nachstricken) schnell schaffen, sollten sich die Eltern freuen. Aber andere Eltern damit unter Druck zu setzen, dass kind mütze doch endlich mal… usw. Ist kontraproduktiv. Werdet bitte alle mal gelassener. Heute steht alles so unter Kontrolle. Das hat früher keinen interessiert. Ich stelle mich selbst schwer damit zugegeben, aber jedes Kind schafft das. Das eine früher, das andere später.

13.12.13 -16:43 Uhr

von: linnie

Sorry nachttrocken sollte es heißen :-)

13.12.13 -16:43 Uhr

von: Buntschatten

Wir haben von unserem Kinderarzt eine Liste bekommen
mit vielen Bildern. Jede Nacht die sie trocken ist darf
sie ein Bild ausmalen. Leider gibt es solche Nächte
aber ganz selten. Daher bewirkt das ganze eher das
Gegenteil. Sie ist total enttäuscht und frustriert. Daher
haben wir das schnell wieder gelassen.

13.12.13 -16:45 Uhr

von: Genieserchen

Hallo,meine Tochter ist 6 Jahre alt und nässt auch noch jede Nacht ein.Wir habe schon vieles ausprobiert und nichts hat geholfen.Vor einiger Zeit bin ich dann zum Urologen,den Tipp hatte ich von einer Bekannten.Der hat dann Urinmenge und den Druck beim Pippimachen gemessen und festgestellt,daß ihre Blase einfach noch nicht richtig entwickelt ist.Das kommt sehr oft vor und diese Kinder brauchen einfach länger um Nachts trocken zu werden.Er hat gesagt ich soll ihr weiterhin eine Windel anlassen und bestimmte Rituale einhalten.Abends weniger trinken,vorm Schlafengehen und beim event.nächtlichen wachwerden pippimachen,etc…..

13.12.13 -16:45 Uhr

von: christiane2728

Ich habe mein Kind nachts nochmal auf die Toilette gesetzt, so wurde es auch besser.

13.12.13 -16:47 Uhr

von: Lu59

—Ich finde, dass man von Bettnässern erst iab dem Grundschulalter sprechen kann. Vorher ist das alles noch im Normalbereich.—-
Danke!
Das wurde uns von mehreren Spezialisten auch so erklärt.
Ich bin bei mehreren Threads verblüfft das sich die Eltern Gedanken machen obwohl die Kinder gerade mal +-3 Jahre alt sind .

Meine Tochter(seit heute 7 J. :-) ) ist mit 2,5 Jahren tagsüber von “alleine” ohne Druck trocken geworden.
Aber sie schläft nachts so tief und fest das man daneben Staubsaugen kann.
Nach Absprache mit einen Kinderurologen…Punktesystem… hat nichts gebracht, tagsüber Trinkmenge erhöhen ..nix, Spätabends nochmal auf Toilette….nix…Kind schlief einfach weiter.
Jetzt sind wir bei der Klingelhose gelandet…..Sind alle gespannt wie stressig das wird.

13.12.13 -16:58 Uhr

von: mikkel

also ich habe das mit meinen Großen Sohn schon durch und es hat nichts geholfen…Abendritual,ist schön aber hilft nicht beim trocken werden,dann eine Untersuchung…war alles ok,dann Klingelhose…naja ohne Windel ging das auch nicht.Aber wir wußten wann er aufs Klo eigentlich gehen müßte…der Alarm ging immer in der zeit von 22-23Uhr los.Nur sein schlaf war tief und fest…..!!Wir haben ihn dann immer um die Zeit geweckt und sind mit ihm aufs Klo gegangen.Es hat zwar eine Zeit gedauert,aber es hat echt geklappt!
Ich muß auch sagen bei dem einen geht es schnell und bei dem anderen halt nicht….und ich finde es schade das es immer noch ein Tabu Thema ist !!
Meine Kleine ist jetzt 4 und Nachts auch noch nicht trocken und wir gehen die Sache ohne druck an …!!!

13.12.13 -17:09 Uhr

von: Pfiffelchen

Ich denke das alles sollte ohne Druck gehen. Vor dem zu Bettgehen noch kurz aufs Klo, wir haben noch immer das gleiche Ritual,dann gibt es eine gute Nacht Geschichte, dann noch ein kurzes Gebet und dann schlafen die Kinder.
Um ca zehn Uhr setzen wir unseren Jüngsten noch kurz aufs Klo, dann pieselt er im Halbschlaf und dann gehen auch wir schlafen.
Das geht gut bis zum Morgen.
Ich denke, zu Beginn haben uns ganz viel die Bettlaken für alte Menschen bei Bettnässen gehlfen, die sind auf der einen Seite gummiert und nix geht durch.
Das Kind kann ohne Windeln schlafen, hat nicht das Gefühl von einer Windel und lernt so das Gefühl kennen, wenn es aufs Klo gehen muss.
Wir hatten von Pampers die grossen Windeln, aber erst als wir so drei vier Nächte trockene Windeln hatten, haben wir unseren Sohn ohne Windeln schlafen lassen
Wichtig: falls doch noch mal was passiert: nicht schimpfen oder böse werden-auch wenns mitten in der Nacht passiert-es ist schon schlimm genug für das Kind!

13.12.13 -17:29 Uhr

von: Teleminchen

Ich hatte als Kind im Alter von 5 Jahren die Phase, dass ich nachts ins Bett gemacht habe. Meine Mutter hat damals kein Drama daraus gemacht. Sie hat sich mit mir ruhig unterhalten. Ich hatte ihr erzählt, dass ich geträumt hätte, ich würde zur Toilette gehen. Sie hat mir dann den Tipp gegeben, wenn ich noch mal sowas träumen würde, sollte ich mir die Hose wieder hochziehen und fortgehen. Es hat tatsächlich geklappt. Ich habe nie wieder ins Bett gemacht.

Bei meinen Kinder habe ich einfach die Windeln nachts so lange angelassen bis sie morgens nicht mehr nass war. Meist waren sie nachts eher trocken als tagsüber.

13.12.13 -17:30 Uhr

von: twins08

Ich habe 5-jährige Zwillingssöhne. Einer ist seit Jahren trocken( auch nachts), der andere nässt nachts immer noch regelmäßig ein.
Ich habe schon viel versucht. Abends gibt es nur noch Wasser zu trinken, damit nicht über den Durst getrunken wird. Wir halten immer dasselbe Einschlafritual ein und natürlich geht es vor dem Schlafen gehen noch auf die Toilette. Trotzdem klappt es einfach nicht, dass eine Nacht mal trocken ist. Ich muss jede Nacht das Bett neu beziehen, manchmal sogar 2 mal. Auch wenn ich todmüde bin, bleibe ich ganz ruhig und schimpfe nicht.
Ich bin in einer Sache immer hin und her gerissen: Nachts eine Windel um oder nicht? Klar mit der Windel ist die Nacht ruhiger, das Bett bleibt trocken und alle können in Ruhe schlafen, allerdings befürchte ich, dass er aus Gewohnheit und Faulheit einfach in die Windel macht, denn es ist ja ganz praktisch.
Ohne Windel muss ich natürlich jede Nacht das Bett neu beziehen, aber ich habe die Hoffnung, dass es irgendwann “klick” macht und er nachts die Toilette aufsucht, um das umständliche Umziehen und Bett neu beziehen zu vermeiden.
Wie gesagt, ich weiss nicht was der richtige Weg ist.

13.12.13 -17:47 Uhr

von: Sanne66

Wichtig finde ich, dass man erstmal dafür sorgt, dass es nicht schlimm ist, wenn das Kind nachts einnässt, eben solche Matratzenschoner anschaffen. Wir haben zig davon, ebenso mehrere Bettdecken und Kissen (alles schon nass gewesen). So konnten wir nachts problemlos das Kind in ein neues Bett stecken und auch die Matratze hat nicht so gelitten.

Wichtig finde ich auch, dass man mal mit einem Arzt spricht, ob es möglicherweise doch gesundheitliche Probleme sein können. Mein Sohn hat z.B. eine nicht behandelte bzw. nicht richtig behandelte Phimose gehabt. Als die operiert worden ist, wurde es hier soooooo viel besser. Ich kenne auch ein Mädchen, dessen Harnröhre nicht richtig gewachsen war, auch hier hat eine OP den Erfolg gebracht. Einige Kinder haben auch eine zu kleine Blase, die einfach überläuft.

Auch ganz wichtig – das haben hier ja schon viele geschrieben – keinen Druck. Wobei man hier ganz genau auf sein Kind gucken muss…..für meinen Sohn war dieses Punktesystem nicht gut. Er hat eben nur die Tage gesehen, die es nicht geklappt haben und hat sich von Belohnungen, egal welcher Form, nicht motivieren lassen.

Bei uns ist auch ein Problem, dass mein Sohn leider ein “bequemes Kind” ist. Wenn er könnte, wie er wollte, würde er noch heute nicht auf Toilette gehen (welche Zeitverschwendung! *gg*), sondern eher immer noch Windeln oder ähnliches einfordern. Deswegen können wir ihm z.B. nicht jede Nacht die DryNites geben…..er gewöhnt sich daran und steht dann nachts eher nicht auf (alles schon ausprobiert). Ich denke schon, dass mein Sohn merkt, dass er nachts auf Toilette muss – wenn ich mal im Zimmer bin, dann wird er kurz vor dem Einnässen sehr unruhig….aber steht leider nicht immer auf um auf Toilette zu gehen….(das hat viele Ursachen, mal Alpträume gehabt und nicht getraut aufzustehen, mal grad so schön geträumt und wollte nicht aufwachen…). Licht auf dem Flur zur Toilette bleibt natürlich an, damit er sich nachts auch orientieren kann (zwischen seinem Zimmer und der Toilette ist an der Seite eine Leiter, da hab ich immer Angst *gg*).

Wichtig ist – und das sagt auch unser Urologe….die Kinder müssen tagsüber ausreichend und regelmässig trinken, sowie regelmässig auf die Toilette gehen – auch wenn man mal nicht muss! Wenn sie tagsüber nicht genug trinken, kommen die Nieren oder das Harnsystem durcheinander und dann geht es nachts in die Hose.

Mein Sohn bekommt dieses Hormon von außen zugeführt, dass der Körper braucht, um die nächtliche Urinmenge zu drosseln. Viele Kinder haben hier eine Reifestörung, bei denen dauert es länger, bis der Körper das Hormon in ausreichender Menge bildet. Zur Einnahme gehört auch, dass man 1 Stunde vor dem Schlafengehen nichts trinkt und auch nachts möglich nichts trinkt. Wir haben es unserem Sohn erklärt, aber wenn er nachts Durst hat, dann trinkt er – meistens klappt es trotzdem, aber leider nicht immer. Hier greift wieder das “tagsüber genug trinken” – wenn er tagsüber viel trinkt, hat er nachts weniger Durst und bleibt auch oft trocken.

Was bei meinem Sohn auch ein ganz großer Ansatzpunkt ist…..er hat Verdauungsstörungen. Wenn er nicht täglich auf Toilette gehen kann um Stuhl abzusetzen, staut sich dieser im Darm und drückt auf die Blase, die anatomisch bedingt nicht ausweichen kann (haben mir diverse Ärzte erklärt). Es ist bei uns sehr auffällig, dass er IMMER einnässt, wenn er Verstopfung hat. Nach dem er im letzten Jahr wegen einem fast-Darmverschluss im Krankenhaus lag, bekommt er ein leichtes Mittel, dass den Stuhlgang anschiebt – auch das hat die Situation hier verbessert.

Was hier auch schon mal erwähnt wurde (meine ich gelesen zu haben)….Kinder mit “Problemen”, z.B. ADS usw., haben auch häufig Probleme mit dem nächtlichen Einnässen. Mir wurde das nach langer Zeit mal “nebenbei” gesagt – hätten wir das vorher gewusst, wäre es für uns um einiges leichter gewesen (siehe z.B. dieses Punktesystem, was bei meinem Sohn einfach nicht fruchtet).

Was haben wir ausprobiert, was leider nicht geholfen hat…..die Klingelhose, allen voran. Wie schon so oft beschrieben, sie hat uns geweckt, aber nie meinen Sohn oder es war dann schon zu spät. Nächtliches Wecken und auf die Toilette setzen hat nichts gebracht, er hat gepinkelt….ging ins Bett und war 30 Minuten später klatsch nass. Auch so ein Gerät, dass zur Muskelentspannung in dem Bereich führen sollte (ich komm grad nicht auf den Namen), hat nichts gebracht, da ist er wohl ziemlich eigensinnig. Auch sämtliche Tabellen, die man anmalen kann (Sonne für trockene Nächte, Wolken für nass) usw. – ich kann damit die Wände tapezieren und sonstwas für Boni versprechen, mein Sohn lässt sich davon eher frustrieren als dass sie ihm helfen. :(

Was mein Sohn sich gewünscht hätte….und das möchte ich hier nochmal betonen….Ehrlichkeit von anderen Eltern, die auch mal zugeben (auch ihm gegenüber), dass ihr Kind nachts auch noch ins Bett macht! Was fiel ihm für eine Last vom Körper, als wir beim Urologen waren und er hörte, er ist nicht “unnormal” (und das, obwohl wir ihm das jahrelang immer wieder gesagt haben, wenn er wieder weinte, weil er nachts ins Bett gemacht hat). UND auch zugeben, wenn man als Elternteil selbst mit dem Trocken werden Probleme hatte! Zum Einen damit das Kind sieht, es ist nichts aussergewöhnliches….aber auch für den Arzt ist das wichtig! Bettnässende Kinder haben häufig auch ein Elternteil, das als Kind eingenässt hat!!

Ich habe Eure Beiträge mit Interesse gelesen. Ich stimme allen zu, die sagen, Bettnässen ist erst ab dem Grundschulalter wirklich ein “Problem”, was man durchaus dann auch mit dem Kinderarzt und danach auch einem Kinderurologen besprechen kann. UND – ich bin selbst blasenkrank und bin mit meinem Sohn nur seeeeehr ungern zum Kinderurologen gegangen, weil ich mich an eine sehr schmerzhafte Untersuchung in meiner Kindheit erinnern kann. DAS IST NICHT MEHR SO! Die Kinderurologen haben so viele Möglichkeiten, das Kind zu untersuchen, ohne dass es irgendwelche Schmerzen hat!

Den Beitrag von Joe44 habe ich mir zu Herzen genommen und werde heute nochmal mit meinem Sohn sprechen, ob es ihm vielleicht doch den Druck nehmen würde, wenn er eine Windel nachts trägt und weiß, morgens ist das Bett zumindest nicht nass, wenn er undicht gewesen ist.

13.12.13 -17:54 Uhr

von: Florena

Hallo,
ich habe zum Glück privat keine Probleme mit Bettnässern, aber arbeite mit Kindern und habe das Problem schon von vielen gehört.
Auch ich bin der Meinung, Bettnässen beginnt erst im Grundschulalter, vor her braucht halt manch einer mehr Zeit , der andere weniger.
Auch ich kenne den Tipp, am Abend etwas zu erzählen und in der Geschichte davon zu sprechen, dass man den Wasserhahn gut zu dreht. Ich habe es noch nicht ausprobiert, aber ein Versuch ist es doch wert, oder?
Insgesamt bin ich der Meinung, lieber noch ein Windelhöschen, mit welchem Namen auch immer, als Nachts mehrmals das Bett zu beziehen. Das macht doch allen beteiligten mehr Stress, es kommt vielleicht bei den Eltern eher zu Frust und Ungeduld als wenn halt am Morgen die Windel nass ist.
Ich würde dem Kind einfach klar machen, dass es dieses Höschen noch so lange braucht, bis es ohne Klappt, egal welches Design usw… Klar, bei Älteren Kindern, die bei Freunden übernachten oder gar auf Klassenfahrt gehen, ist das schon schwieriger, aber irgendwie lässt sich das doch auch heimlich machen.

Ich verspreche mir von Windelhöschen wesentlich weniger Stress für alle Beteiligten und kann mir vorstellen, dass man so wesentlich gelassener mit dem ganzen umgehen kann, was ja auch enorm viel Druck aus der Sache nimmt.

13.12.13 -17:55 Uhr

von: schattenfee23

Also ich finde, es ist immer leichter gesagt, ruhig bleiben, wenn man selbst nicht betroffen ist. Für die Kids, die Bettnässen (also ab 5 Jahren!!) ist das Thema schon von sich aus extrem unangenehm. In der Gesellschaft herscht noch immer die Meinung, das ein Kind ja nur zu faul sei und nicht geht.
Uns haben die Tipps vom Urologen sehr geholfen. Er hat sie (fast 7 Jahre) erst per Ultraschall untersucht und als klar war, das organisch alles ok ist, ihr!! ein paar Tipps gegeben:

1. 1,5 – 2 Stunden vor dem Schlafen nichts mehr trinken (max. zum
Abendessen ein kleines Glas), dafür aber tagsüber ca. 1,5 Liter
trinken
2. Vor dem Bett nochmal auf Toilette und Blase leer machen (im
Ultraschall konnte sie ihre leere Blase sehen und somit kannte sie
das Gefühl).
3. kleine Geschichte und kurz den Tag zusammenfassen am Bett.

Die DryNites können unterstützen. Die Kinder können damit mal duchschlafen, sie geben eine gewisse Sicherheit und sorgen auch für ein wenig Selbstständigkeit/ Selbstkontrolle. Die Kinder freuen sich, wenn sie trocken bleiben und wenns mal nicht klappt, ist es unauffälliger (auch bei Besuchen etc.)

Ich hoffe aber auch, das durch diese Aktion hier das Thema etwas aus dem Tabubereich rausgeholt wird. Ich finde die Sprüche die man als Betroffene und deren Umfeld bekommt, echt heftig sind. Und schade, das es das auch hier gibt.

13.12.13 -17:57 Uhr

von: schattenfee23

Ach ja, und wenn es nicht jede Nacht passiert, ist es auch mal schön, gemeinsam zu schauen, wie oft hat es denn bisher geklappt und nicht nur zu sehen, jetzt hat es nicht geklappt. Das machen die Kids ab 5 Jahren nämlich meist schon selbst.

Daher finde ich eine Art Kalender und ein Belohnungssystem durchaus hilfreich. Aber es kommt auf das Kind an, ob es angenommen wird oder nicht.

13.12.13 -17:58 Uhr

von: Sanne66

Leider gibt es hier keine Antwort-Funktion auf Beiträge! Daher schreib ich es hier nochmal rein.

Ich hab hier häufiger die Frage gelesen, wo man eine Klingelhose oder Klingelmatte her bekommt usw.

Also, wir haben die von unserem Kinderarzt verschrieben bekommen.
Der hat das Rezept, meine ich, direkt an die Krankenkasse geschickt und wir haben dann ein Päckchen mit Hose, Sensor und Empfänger bekommen.

Es war ein kabelloser Sensor, den man in eine dazugehörige Unterhose gesteckt hat (die hatte ein kleines Täschchen im Intimbereich des Kindes. Dann mussten wir einen Empfänger einschalten. Wenn nur ein paar Tropfen in die Hose gingen und der Sensor das “fühlte”, ging ein Alarm los….wir schlafen 2 Etagen unter unserem Sohn…..mein Mann war jedes Mal wach, mein Sohn nicht oder es hat sich beim Wach werden richtig eingenässt.

Ich weiß nicht, wie es Euch geht…..aber wenn jemand noch Fragen zu meinen Beiträgen hat, könnt Ihr mich gern anmailen (ich hab noch keinen Weg gefunden, wie man sonst hier direkt miteinander schreiben oder direkt unter dem Betrag antworten kann)….meine Email-Adresse ist lutat[at]web[punkt]de :)

13.12.13 -18:03 Uhr

von: qelsa

Wichtig sind feste Rituale und Zeiten, damit Kinder Sicherheit im Tagesablauf bekommen. Es sollte Fixpunkte geben, die immer wiederkehren, dadurch werden die Abläufe vertraut und sie sind bereit, sich anderen Themen (auch der Sauberkeit) zu widmen. Des weiteren muss geschaut werden, ob die Kinder irgendwo Probleme haben, die sie mit sich rumtragen, da gilt es genau zu beobachten. Vielleicht hat ja das Kind vor irgendetwas Angst o.ä. – das wird natürlich auch im Schlaf verarbeitet….
Gesundheitliche Faktoren sollten natürlich nebenbei mit abzuklären.

13.12.13 -18:08 Uhr

von: charlottekant

Ich finde es wichtig,dass sowohl gesundheitliche als auch psychische Belastungsfaktoren abgeklärt werden.Häufig nässen Kinder ein, weil sie zu früh dazu angehalten wurden, trocken zu werden. Daher finde ich es wichtig keinen Druck aufzubauen und genau zu beobachten,ob es etwas gibt,was das Kind aktuell belastet.

13.12.13 -18:43 Uhr

von: grins2001

wir nehmen unserem kind imer abends die angst weg. es liebt dieses ritual. wir streichen übers gesicht mit der ganzen hand. danch ist die angst in unsere hand und unser kind darf die agst wegpusten und die hand öffnet sich und die angst ist weg. hat bei uns bei allen nächtlichen problemen geholfen.

13.12.13 -18:54 Uhr

von: etnoma

Kinder verarbeiten den erlebten Tag nachts. Wir haben zu Hause folgende Rituale, um die Erlebnisse zu verarbeiten:
Abendbrot essen wir gemeinsam, da erzählen wir uns schon sehr viel, wie der Tag war. Wichtig dabei ist, dass wir Erwachsenen Vorbilder sind und auch von uns erzählen. Denn so regen wir die Kinder an, selbst zu erzählen.
Beim zu Bett bringen wird dann nochmal gefragt, ob es noch etwas gibt, was das Kind noch los werden möchte.
Schlaflied singen, Geschichte vorlesen.
Alles sollte dabei möglichst ruhig und stressfrei statt finden.

Desweiteren finde ich die Klingelhose inakzeptabel. Kinderpsychologen empfehlen sie definitiv nicht! Weil es mehr Stress und mehr Belastung für das Kind ist – und für die Familie. Haben einige ja schon erzählt, dass die ganze Familie mit wach wird. Das ist so, als wenn ihr euch nachts nen Wecker stellt.

13.12.13 -19:10 Uhr

von: san74cgn

Nur nicht übertreiben – ich denke es gehört zur “normalen” Entwicklung eines Kindes dazu auch mal ins Bett zu pinkeln, ich habe 2 Kids die mittlerweile “trocken” sind (unter anderem auch mit den “Schlafhöschen” von Pampers Drynites geschafft :-)
Wichtig ist doch dass man als Familie zusammenhält und gestärkt gemeinsam durchs Leben geht – dann klappt es auch irgendwann mit dem trocken werden. Es gibt ja ähnliche Probleme auch mit dem ersten Stuhlgang auf der Toilette – viele Kleinen würden gerne in der “Windel” weiter machen – aber das ist ein anderes Thema.
Sich wiederholende Ritual sind äußerst wichtig für Kinder, dies erfolgt z.B. bei uns schon immer mit einem gemeinsamen Abendbrot, wo im Regelfall auch beide Elternteile am Tisch sitzen – mein Mann ist öfters im Ausland beruflich, daher kann er nicht immer dabei sein. Die Kinder freuen sich immer auf das gemeinsame “am Tisch” sitzen und ohne Stress zu speisen und auch von ihren Tageserlebnissen zu berichten.
Klingelhöschen würde ich persönlich als unnötig empfinden, aber das sollte jeder Erziehungsberechtigte selbst für seine Kinder entscheiden. Wichtig ist natürlich auch mal bei Dauer-Bettnässern abzuklären ob ggfs. ein organisches Problem vorliegt.

Wie gesagt – wir haben den Kids die Pampers Unterhöschen als “Schlafhöschen” vorgestellt – und immer wenn die Höschen trocken waren hat es eine Belohnung gegeben bzw. wurde eine Sternchenliste geführt. Irgendwann haben die Kinder mehr Sternchen als Punkte gehabt und wurden wie von Zauberhand trocken – Bettnässen ist für uns daher kein Thema mehr. Wünsche aber allen die hier mitmachen und ggfs. die Höschen testen dürfen viel Freude bei der “neuen” Erfahrung mit dem Produkt :-)

13.12.13 -19:13 Uhr

von: schlumpfinec

vorbeugen kann man auch wenn das kind abends bevor es schlafen geht noch mal auf toilette geschickt wird,man kann ja auch zu einer gewissen zeit das kind nochmal auffordern das es nochmal pipi machen soll, und sollte dennoch ein maleur geschehn, dann sollte man für solche fälle das bett mit nem nässe schutz aus staffieren den dann ist es nur das laken und klamottis und nicht die madratze die nass ist … auch sollte man dem kind nicht böse sein manche kinder träumen sogar sie seien auf der toilette und lassen dadurch laufen andere merken es einfach bedingt durch die tiefe der chlaffase nicht … wenn s dann passiert ist alles sauber machen ruhe bewahren einfach mal in das kind hinein versetzen wie es sich fühlt und nochmal positiv bestärken durch arm nehmen den “angst fressen seele auf” heißt es ….

13.12.13 -19:20 Uhr

von: spielspass

wichtig neben ritualen ist auch, dass jedes kind ohne kummer ins bett gehen sollte. das heisst, egal wie der tag auch lief, am abend müssen probleme abgearbeitet sein. liebe und zuneigung sollten den tag beschliessen.

13.12.13 -19:24 Uhr

von: Kratzbeere

meine Erfahrung hat ergeben das die Kinder von selber irgendwann anfangen keine Windel mehr zu wollen. Erst tagsüber und dann auch nachts und wenn ein Mißgeschick passiert nicht gleich in die Luft gehen.

13.12.13 -19:26 Uhr

von: Heidemarie2000

Wir haben das Bettnässen immer bei Wachstumsschüben. Dann wenn von heute auf morgen die Hosen zu kurz sind.
Durch die “Schlafhosen” von drynites haben wir den Druck für das Kind rausgeholt. Klasse, das es die Hosen auch für ältere Kinder gibt.
Prima sind die drynites auch im Urlaub. Da können Kind und Mutter entspannt schlafen. Wenn wirklich mal ein Malör passiert, dann merkt es keiner.

13.12.13 -19:29 Uhr

von: murkano2

Ich kann mich selber noch erinnern, dass ich mit ca. 5 Jahren einen Mißgeschick beim Schlafen hatte, aber ich weiß, dass ich geträumt habe, dass ich auf der Toilette bin.
Normalerweise gehört es zu jeder Entwicklung, dass es irgendwann mal aufhört. Bei einem eher, bei einem anderen später halt, wie das Laufen lernen. Das Kind macht das nicht extra, also bloß nicht schimpfen.

13.12.13 -19:35 Uhr

von: Noreia1977

Rituale bei uns waren – erstmal zur Toilette, dann eine ruhige Geschichte vorlesen. Keine aufregenden Geschichten. Und als er älter war haben wir abends auch gern nochmal alles “schlechte, böse, anstrengende” vom Tag besprochen, damit es nachts nicht belastet und das Kind in Ruhe in den Schlaf kommt und durchschläft. Für ältere Kinder finde ich auch die Sorgenpüppchen gut, damit man seinen Balast vorm Schlafen gehen ablegen kann.

13.12.13 -19:48 Uhr

von: MrsCake

Mein Kind war sieben, als es trocken wurde. Letztendlich hat eine Klingelhose geholfen. Klar war das für uns Eltern nicht sehr bequem, aber wir haben die Übung in die Ferien verlegt, da ging´s dann. Vor allem haben wir unser Kind nicht komplett aufgeweckt, wenn die Hose gepiept hat, sondern haben es im Halbschlummer auf´s Klo geführt, bzw, wenn es zu spät war, schnell und ohne großes Aufhebens das Bettzeug gewechselt. Die Anschaffung einer Gummimatte hat sich echt gelohnt.
Natürlich haben wir NIE geschimpft. Als Kommentar, damit das Kind selber die Situation einordnen konnte, haben wir nur gesagt “Oh, war das Pipi schneller als Du?”
Wir haben auch keine Punkte vergeben, weil das Nicht-Erreichen der Punktvergabe hätte eher frustrierend gewirkt.

13.12.13 -19:51 Uhr

von: ursede

Ich habe bei meinem 6-jährigen Sohn festgestellt, dass bei spannenden Gute-Nacht-Geschichten die Hose morgens oft nass war.War das Einschlaf-Ritual eher ruhiger und freudiger für ihn, war er morgens oft trocken. Ich glaube, dass in vielen Fällen die Psyche des Kindes eine Rolle spielt.

13.12.13 -20:07 Uhr

von: olsenbande

Wichtig sind feste Rituale und Zeiten, zum beispiel Abendessen und Bettzeiten damit Kinder Sicherheit im Tagesablauf bekommen. Es sollte Fixpunkte geben, wie der Abstand zwischen essen und bettgehen. die immer wiederkehren, dadurch werden die Abläufe vertraut und sie sind bereit, sich anderen Themen (auch der Sauberkeit) zu widmen.

13.12.13 -20:19 Uhr

von: littlelion74

Meiner Meinung nach ist wichtig darauf zu achten das die Kinder nicht kurz vorm zu Bett gehen noch sehr viel trinken, schon gar keine fördernen Getränke wie Tee. Dann natürlich vorm zu Bett gehen noch mal auf die Toilette. Feste Rituale sind natürlich auch wichtig, genauso wie auf das Kind einzugehen, sich seinen Problemen und Ängsten anzunehmen. Es muß sich sicher und geborgen fühlen.

13.12.13 -20:52 Uhr

von: Tanaya

Ich finde es wichtig, dass man dem Kind ein gutes Gefühl vermitteln kann. Das Kind hat ja schon genug damit zu tun, dass es passiert und es nichts dagegen tun kann. Aber ich finde es auch ganz wichtig, dass die Eltern mit jemanden darüber reden können ohne auf Kommentare zu stoßen wie : Was, dein Kind ist immer noch nicht trocken/macht immer noch ins Bett oder auch wieder ins Bett. Es ist so ein empfindsames Thema. Ich habe heute mit meiner Freundin darüber gesprochen ( Ihr Sohn ist heute 7 geworden und im passiert es auch immer mal wieder) und wieder gemerkt wie sensiebel alle darauf reagieren.

13.12.13 -20:54 Uhr

von: BorussiaMG

Ich habe selber zwei Kinder und arbeite in einer Kinderkrippe. Ich stelle immer wieder fest, welche große Bedeutung das “Sauber werden” für die Eltern hat und wie sie sich und ihre Kinder damit unter Druck setzen. Unsere Tochter hat Nachts bis zum neunten Lebensjahr nachts eingenässt und wir haben viel ausprobiert und uns große Sorgen gemacht. Der Arzt hat uns dann darüber aufgeklärt, dass eine relativ Hohe Anzahl Kinder in dem Alter noch ins Bett nässen, nur es redet keiner darüber. Wir sollen einfach abwarten. Irgendwann hat es dann auf einmal funktioniert und sie hat von jetzt auf gleich nie wieder eingenässt. Ich kann nur jedem raten, zieht Windeln an , lasst den Kindern Zeit und wartet ab. Dann ist das Familienleben wieder viel entspannter!!!!!

13.12.13 -21:06 Uhr

von: elidil

Ruhe, Geborgenheit und feste Rituale, Geduld und ZEIT sind Grundvoraussetzungen für das erfolgreiche Aufwachsen der Kinder.
Stress und Unausgeglichenheit der Eltern/Sorgeberechtigten sind Gift.
Jedes Kind ist EINZIGARTIG! und Unvergleichbar.Das Entwicklungstempo legt das Kind und kein Anderer.

13.12.13 -21:18 Uhr

von: momo28

Ich bin selber Mutter von 2 Kindern…der große war recht schnell sauber, die kleine ist jetzt 4 und ist tagsüber trocken und nachts pinkelt sie noch öfters ins bett. Ich bin selber im Moment ziemlich überfragt, ist das mit 4 noch normal…aber sie will ja keine Windel mehr anziehen…vielleicht ist das Höschen die richtige Alternative…

13.12.13 -21:31 Uhr

von: lockvoegel

Mein Sohn war 6 Jahre alt, als er nachts ins Bett pinkelte. Er musste sich schmerzhafte Untersuchungen über sich ergehen lassen. Es half alles nichts. Mit viel Geduld und Liebe habe ich es wieder hinbekommen.
Kuschelt ganz viel mit Euren Kindern, es ist ganz wichtig,

13.12.13 -22:04 Uhr

von: Thunder286

Es ist ganz wichtig auch nicht zu schimpfen und einfach das Bettzeug kommentarlos wechseln.Die Kinder schämen sich so schon genug. Man braucht Geduld und Zeit.

13.12.13 -22:18 Uhr

von: WurstbrotX

Unser Sohn (5) nässt nachts auch noch. Tagsüber war er bereits mit 2 1/2 Jahren trocken, aber in der Nacht schläft er so tief, dass ihn kaum etwas weckt. Wir benutzen noch die Pampers Gr. 6, diese halten ihn aber nicht mehr immer trocken. Bisher haben mich die DryNites preislich noch geschreckt, aber wenn ich immer öfter das ganze Bettzeug waschen muss sind sie es mir eben irgendwann doch wert.

Wie groß ist denn der Unterschied der Aufnahmemenge der Pampers 6 und der DryNites?

13.12.13 -22:37 Uhr

von: Wattwurm4

Bei unserem Großen, inzwischen erwachsenem Sohn, war das Problem, dass er seinen Urin bis ca. zum 8Lj. nicht richtig konzentriert hat. Dies ist beim Kinderarzt durch mehrere Untersuchungen, u. a. Ultraschall und Restharnbestimmung , festgestellt worden. Wir haben dann den Tipp bekommen, er solle die Haupttrinkmenge des Tages vor 16 Uhr zu sich nehmen. Nach 16 Uhr ist Trinken in kleineren Mengen erlaubt, allerdings keinen Apfelsaft und keinen Tee, da beides den Harn treibt und das Kind eher zur Toilette muß, was ja gerade im Schlaf das Problem ist. Zudem hat unser Sohn immer sehr tief geschlafen und wurde einfach nicht wach. Mit 8 Jahren war er dann alt genug um den Urin besser zu konzentrieren und der Spuk war endgültig vorbei.
Geholfen haben uns damals “Trainer” o.ä. die er bei Klassenfahrten, Freundesübernachtungen o.ä. anzog. Wir haben die Lehrer und Eltern der Freunde immer mit informiert, so dass unser Sohn sich in Ruhe alleine im Bad mit der Windelhose bewaffnen konnte. Er hat auch nie aufs Trinken verzichtet, was ich sehr wichtig finde. Zu Hause schlief er meistens nur im Schlafanzug, wenn das Bett dann wieder mal nass war, haben wir in der Nacht oder morgens, ohne Geschimpfe, denn das bringt nur zusätzlichen Stress, das Bett neu gemacht. Wir hatten extra noch zwei weitere Bettsets incl. Nässeschutz für die Matraze besorgt. So war immer ein trockenes Bett möglich ohne Waschstress.
Er war von 4 Kindern bei uns übrigens der einzige Bettnässer.

13.12.13 -23:08 Uhr

von: gagschemg

Wir setzen unseren Sohn bevor wir ins Bett gehen im Halbschlaf nochmal aufs Klo damit klappts eigentlich ganz gut und die Nächte sind somit fast immer trocken.

14.12.13 -00:02 Uhr

von: Aivatico

Mein Sohn hatte bis ca. 7 Jahre regelmäßig Probleme, jetzt (er ist 8 Jahre) ist es deutlich weniger geworden.
Wir haben nie ein großes Thema draus gemacht, schicken ihn vor dem Schlafengehen aufs Klo und achten darauf, dass er abends nicht mehr große Mengen trinkt.
Wenn es nachts eben passiert ist und das Bett ist nass, geht er inzwischen alleine ins Bad und zieht sich aus, nimmt einen frischen Schlafanzug und zieht diesen an. Dann legt er sich in unser Bett und schläft weiter. Morgens wird geduscht.
Während der Kleine sich umzieht, ziehe ich sein Bett ab und stecke alles in die Waschmaschine. Die Bettdecke wasche ich komplett im Bezug, so brauche ich sie nicht ab- und wieder aufzuziehen.
Wir haben nie irgendwelche Strafen oder Belohnungen eingesetzt, allerdings haben wir lange Pampers genutzt, das Bett wäre sonst fast jede Nacht nass gewesen. Der damit verbundene Schlafdefizit hätte uns wahrscheinlich unzufrieden und launisch werden lassen.

14.12.13 -00:04 Uhr

von: Anuschke2011

Kinder lieben es, wenn man bestimmte Rituale Abendes vor dem Schlafengehen einhält, ob es die gute Nachtgeschichte, ein lieber kleines vertrautes Gespräch ist oder einige Kuschelminuten in denen sie sich geborgen fühlen, sie können dadurch die Ereignisse des Tages besser verarbeiten, denn oft sind die Eindrücke für die Kleiner emens groß, dass sie unruhig schlafen und dann passiert meist das “kleine Maleur”.

14.12.13 -01:31 Uhr

von: DavidsMami

Tipps kann ich noch nicht wirklich geben, da wir gerade in der Übergangsphase sind. Tagsüber ist er trocken, nachts nicht. Problem er macht soviel Pipi das hält keine Pampers stand, auch die Drynites nicht… Wir haben jetzt eine Überziehhose bestellt und hoffen das so das Bett verschont bleibt. Jeden Tag waschen ist ja auch nicht die Lösung…

14.12.13 -02:33 Uhr

von: Sweetygirl1983

Mit meiner nichte haben wir es auch so gemacht das wir sie abends im Halbschlaf nochmal auf die toilette gesetzt haben. Und ganz wichtig liben wenn sie es geschafft hat nicht ins bett zu machen

14.12.13 -08:45 Uhr

von: jarabre

Ein sehr sensibles Thema, gerade wenn Kinder wirklich organische Probleme haben.
Liegt nichts organisches vor kann man natürlich mit Drynights , wecken und auf Klo schicken, … den Druck aus der Situation nehmen.
Man muß aber auch bedenken das es nicht auf Dauer sein sollte, Kinder gewöhnen sich schnell an Bequemlichkeit.
Zwischendurch sollte man es immer wieder “ohne” probieren.
Zu spüren, das es unangenehm ist in einem nassen Bett aufzuwachen gehört eben auch zu diesem Prozess…
Wenn das “Problem” nicht allein in den Griff zu kriegen ist sollte man sich auf jeden Fall an den Kinderarzt wenden…
Und nicht stressen lassen…

14.12.13 -09:09 Uhr

von: lumieresolaire

Wichtig ist abzuklären, ob organische oder auch psychische Ursachen vorliegen. Kinder, die eingeschult werden oder bei Trennungen fallen häufig noch einmal in frühkindliche Phasen zurück. Als Elternteil kennt man sein Kind und sollte einschätzen, ob das Bettnässen eine Phase ist, entwicklungsbedingt oder aus Ängsten und Stress herrührt. Organische und psychische Ursachen kann ich nicht durch Rituale beseitigen. Hier sollte ich mir fachliche Unterstützung holen.

14.12.13 -09:11 Uhr

von: Pennymarktbarbie

Kinder pullern auch wieder ein, wenn sie Gewalterfahrungen machen. Gewalt und Misshandlung vom Vater beim Umgang.
So ist es bei uns. Wenn mein Kind dann davon träumt, ist das Bett nass und dann der Kummer noch größer. Deswegen ist drynites eine gute Lösung den folgenden Kummer wegzunehmen.

14.12.13 -09:53 Uhr

von: Katermacy

ich hab immer feste zeiten festgeslegt für das töpfchen oder toilette.bevor ich schlafen gegengen bin hab ich das kind noch einmal pullern lassen.drr topf muss immer in der reichweite des kindes sein.
vorallem nie schimpfen.

14.12.13 -10:08 Uhr

von: elischa30

Ich gebe meinem Kind die Sicherheit, dass ich sie trotz aller Missgeschicke lieb hab, sie keine Angst vorm schlafen haben muss.
Mir tut sie eigentlich immer nur leid!
Am Abend sprechen wir ein Gebet und Kuscheln kurz, so ist das gleichbleibende Ritual sichergestellt, für einen schönen schlaf.

14.12.13 -13:34 Uhr

von: Schnuffi73

Sicherheit, ist dass, was ein Kind jeden Alters braucht. Ich bin mir zwar sicher, dass nicht immer bei der Problematik des Bettnässens absolut reagiert werden kan, aber der Liebe sollte sich ein Kind immer sicher sein.
Dem betroffenen Erdenbürger sollte schon klar sein, dass es nicht gaaanz so optimal ist einzumachen, aber Vorwürfe sind absolut fehl am Platz.
Rituale sind wichtig, ob das beim Zubettgehen aber gegen das Einnässen hilft, weiss ich nicht. Sicherheit sollte aber dadurch gegeben sein. Die Ursache herauszufinden sollte aber versucht werden, wenn auch nicht krampfhaft oder erzwungen.
Och Mann, die tun mir einfach nur leid! Habt alle lieb, ja

14.12.13 -14:40 Uhr

von: Loche

Jedes Kind ist anders, meine Tochter war nachts sauber mit 3 Jahren, mein Junge war schon über 5 Jahre alt. Vorwürfe sind fehl am Platze, es erfordert einfach nur Geduld und eine gute Windel … Es kommt von ganz allein.

14.12.13 -15:16 Uhr

von: lippo

wir haben unseren sohn immer nochmal zur toilette gebracht wenn wir ins bett sind.das hat nach 2 wochen geholfen.er hat einfach zu fest geschlafen und nicht mitbekommen wenn er musste.am nächsten morgen wusste er gar nicht das wir ihn nochmal kurz geweckt hatten.:-).ausserdem hat er in der letzten stunde vor dem schlafen gehen nur noch ab und zu ein schluck wasser bekommen

14.12.13 -17:07 Uhr

von: Schlossherrin

Ich mache das so, wenn meine Enkelkinder bei mir übernachten.
Ich verbinde das Toilettengehen mit einem Spiel. Wir zählen, wie lange so eine Sitzung dauert. Dann addieren wir die Punkte, Wer die meisten Punkte hat, ist Sieger und bekommt am nächsten Tag eine Extrageschichte

14.12.13 -17:38 Uhr

von: Bommel83

wenn bei mir das Kind übernachtet, setze ich es 2 – 3 mal während des Schlafes auf das Töpchen. Danach schläft es sofort wieder ein und kann sich an das Aufstehen überhaupt nicht daran erinnern. Selbst wenn dann das Höschen nass ist, werde ich die letzte sein, um dem Kind Vorwürfe zu machen. Deshalb bekommt das Kind von mir abends Kinder- oder Schlaftlieder auf der Flöte vorgespielt und hört ganz ruhig zu.
Dann folgt das Ritual, das ich ihm das Kinderliederbuch unter die Matratze lege und sage im, dass er nun im Traum an die Lieder denkt.
Das findet er sehr schön. Letztens hatten wir es geschafft und er war die erste Mal sauber in der Nacht bei mir. Also viel Geduld haben!!!

14.12.13 -19:00 Uhr

von: Ungeheuernessi

Kurz vorm schlafen gehen, schicke ich meinen Sohn auf die Toilette.
Wenn dennoch mal ein Malheur passiert, ist das nicht schlimm. Es hat was mit Reifung zu tun, ob man ins Bett macht.
Geschimpft wird nie…

14.12.13 -19:25 Uhr

von: Sassaris

Mein Sohn geht nochmal vor dem Schlafen gehen auf die Toilette. Und dann hat er noch einen vibrationswecker der in ca. 1 1/2 Stunden später weckt. Dann geht er noch mal auf die Toilette. Damit ist es fast immer trocken.
Da er schon 11 ist, ist es für Ihn so eine gute Möglichkeit mit dem Bettnässen umzugehen.

14.12.13 -19:27 Uhr

von: miclahner

Was mich interessiert: Halten die wirklich dicht?
Größere Kinder haben eine größere Blase. Bei meiner Tochter sind die normalen Pampers-Windeln regelmäßig übergelaufen.

14.12.13 -19:47 Uhr

von: Netti7

Mein Sohn ist schon 13 und wir haben alles versucht über Arzt, Heilpraktiker nachts wecken usw ! Ich habe Ihm nie Vorwürfe gemacht oder geschimpft oder sonstiges! Ihm ist es selber sehr peinlich und je älter er wird um so schwieriger wird es! Es ist wichtig nicht das Gefühl von Krankheit oder Unsauberkeit zu vermitteln. Bin gespannt was andere für Erfahrungen haben!

14.12.13 -19:56 Uhr

von: Tati01

Mein Sohn ist 9 Jahre alt und nässt sich ab und zu noch ein aber er bekommt kein ärger dafür natürlich ist es ihm unangenehm aber ich sage immer das es nich schlimm ist.

14.12.13 -20:11 Uhr

von: duffy605

Mein Sohn ist jetzt 8 geworden, er schafft es nachts überhaupt nicht, trocken zu bleiben, die Nächte kann ich echt zählen wo es mal klappt. Er schläft so tief, dass er auch durch Wecken kaum wach zu bekommen ist. Seine Ärztin hat ihm die Klingelhose verschrieben, die aber auch nur den Effekt hat, dass ich wach werde und dann zu ihm rüber gehe um ihn auf Toilette zu schicken. Auch nicht Sinn der Sache oder?? Zur Zeit bin ich in einer MuKi-Kur und der Arzt hielt jetzt wiederum gar nichts von der Klingelhose,er meinte Jungs brauchen meistens eh länger und ich sollte noch etwas Geduld haben. Auch gut, wenn 2 Ärzte verschiedener Meinung sind… ;-) Von den DryNites würde ich mir erhoffen, dass mein Sohn nicht das Gefühl hat, eine Windel zu tragen und er damit gut durch die Nacht kommt. Zu Hause werde ich mich mal noch eingehender mit dem Theme befassen, ab wann man da doch ärztlicherseits etwas unternehmen sollte. Was meint ihr?

14.12.13 -20:16 Uhr

von: andi.heide

Also die DryNites halten gut dicht.
Unsere Tochter ist 9 Jahre und wir nehmen seit 2 Jahren diese Windeln.
Seitdem haben sie höchstens fünf Mal nicht ganz dicht gehalten!!!

14.12.13 -20:44 Uhr

von: Steffikar

ich selbst habe keine probleme mit dem einnässen und auch mein sohn nicht.ich habe jedoch eine bekannte die mittlerweile 28 ist und immer noch damit zu kämpfen hat.dies schränkt sie in ihrem leben natürlich sehr ein.keinen besuch,kein übernachte irgendwo anders,hotel freunde etc.sie ist von dem tragen von *windeln,oder höschen* nicht angetan,und schämt sich sehr.lieber hofft sie dass es nicht passiert und wechselt ständig die bettwäsche.
sie selbst hat psychisch einen knacks weg und man vermutet den zusammenhang damit

14.12.13 -21:20 Uhr

von: _SiNa

Mein tipp.. am abend nicht zuviel trinken. Leere blase = kein pinkeln. Ich denke auch dass oft der grund ist dass die kinder einfach zu tief schlafen. Ich selber hatte als kind dasselbe problem und wenn ich in der nacht mal musste, habe ich odt geträumt aufs klo zu gehen und als ich auf dem vermeontlichen klo llospinkelte, bin ich im nassen bett aufgewacht.. =((

14.12.13 -21:52 Uhr

von: dieliebevolle

Meine Tochter ist 4,5 Jahre und schläft immer noch mit Windel … ohne geht nicht. Wie meine Vorrednerin schreibt denke ich es auch.
Wenig trinken aber das ist bei uns nicht umsetzbar.

Laut Kia solle ich meiner Tochter 17 Uhr das letzte mal was zu trinken geben ?!?!?!

14.12.13 -22:21 Uhr

von: Tanaya

aufgrund der Aktion hier habe ich das Thema mit meiner Freundin besprochen die selbst ein bettnässendes Kind zu Hause hat. Sie ist los und hat die die dryNights gekauft und ist zu folgendem Ergebniss gekommen. Ihr Sohn (5 jahre) fand trotz des Motorrads auf der vorderseite, dass es aussieht wie eine Windel für Babys. Trotz allem haben sie die Pantys angezogen und nach ca. 15 min mussten sie sie wieder ausziehen, da er super stark darauf reagiert hat. Sein ganzer Po wurde sofort rot und alles hat ihn gejuckt. Also für allergiker Kinder mit Sicherheit nicht geeignet und auch noch viel zu teuer. 10 Windeln kosten 9 Euro, für eine Familie die diese Windel über einen längeren Zeitpunkt braucht ist das finaniell nicht machbar.

15.12.13 -00:15 Uhr

von: Hamsterfrau

Hallo was mir aufgefallen ist, dass anscheinend nur weige Eltern mit den Kids zu einem Urologen gehen. Leider sind viele Kinderärzte noch immer der Meinung, sie seien unfehlbar… Ich persöhnlich halte auch nichts von Klingelhöschen und solchen Dingen, denn die reagieren immer erst wenn es zu spät ist und verursachen nur unnötigen Stress. Aber jetzt mal ein konstruktiver Vorschlag für alle Betroffenen: Schaut doch mal bitte wo das Bett steht. Ich habe mehrfach die Erfahrung gemacht, dass manche Kinder auf nächtliches Wasserrauschen reagiren. Mal war es so, dass das Bett an der Wand stand, in der die Wasserleitung von der Wohnung oben drüber verlief und wenn dieser Nachbar nachts mal musste… Einen zweiten Fall kenne ich, da stand das Bett des Kindes an der eigenen Toilettenwand und Regenrinnen sind auch nicht ausser Acht zu lassen. Also schaut euch mal den Standort genauer an und versucht es mal damit das Bett umzustellen, also an einen anderen Platz im Raum. Ich wünsche Euch ruhige und trockene Nächte.

15.12.13 -09:09 Uhr

von: ramdala

Unsere Tochter hat ziemlich lange gebraucht, bis sie nachts trocken war. Wecken und aufs Klo setzen hat nichts gebracht, so dass wir diese Quälerei nach 2 Wochen wieder eingestellt haben. Und dann bekam sie eines Tages für einen Tag hohes Fieber, bei dem sich scheinbar irgend etwas umgestellt hat, und seit diesem Tag ist sie auch nachts zuverlässig trocken.

Aber noch einen Tipp: Manchen Kindern kann damit geholfen werden, wenn die Eltern ihnen ein paar Tage lang ca 3 Mal täglich die Füße massieren und die Vertiefung hinter den Ohrläppchen. Weil das irgend eine Verbindung von der Blase zum Gehirn stärkt oder so. Einfach mal probieren oder googlen. ;0)

15.12.13 -09:32 Uhr

von: butterfly3

ich praktiziere dass nachts aufwecken und Klo gehen nicht mehr, habe die trinkmenge der Kids auf den vormittag bis frühen nachmittag verlegt und abends nur noch wenig uaßer dem bekommen die Kids crainberries als betthüpferl das hilft auch.außerdem haben wir die Erfahrung gemacht wenn sie schutzhosen anhaben ist die angst weg und es passiert sehr viel weniger das sie nachts nass sind

15.12.13 -10:19 Uhr

von: katy29

Ganz wichtig, keinen Druck aufbauen. Und nicht vergleichen mit anderen. Als unsere Große soweit war, haben wir sie einmal in der Nacht, meist wenn wir ins Bett gegangen sind noch einmal aus Klo gesetzt und irgendwann haben wir damit aufgehört und gut war es. Dann kam sie von ganz allein, wenn sie nachts mal musste.

15.12.13 -13:25 Uhr

von: elefant1

Wir haben drei Jungen von denen die ersten beiden Schwierigkeiten mit dem einnässen hatten.Mit unserm errsten Sohn haben wir dann alles durchexerziert, von ärztlicher Behandlung, Belohnungssystem (Punkte, Sterne…), Nachts wecken und noch mal zur Toilette gehen(was er dann am nächsten Morgen nicht mehr wußte), ohne Höschenwindel schlafen um ein Gespür für den Körper zu haben usw,usw. Am Ende hat meiner Meinung nach am besten geholfen ihm einfach eine Drynites zu geben, ruhe bewahren und abzuwarten. Unser erster Sohn ist dann mit 8 Jahren von ganz alleine trocken geworden. Da uns der Urologe auch gesagt hat , das bis zu 12 Jahren das immer noch ok ist wissen wir , das wir uns bei unserem 2. Sohn auch einfach die Zeit lasen und keine nervigen Arztbesuche starten. Er ist jetzt auch 8 Jahre und ich denke er wird auch mit der nötigen Ruhe dahin kommen. Dann gibt es natürlich noch unseren jüngsten, 5Jahre, der schon seit einem Jahr trocken ist, wo wir ja gar nicht mit gerechnet haben.

15.12.13 -13:56 Uhr

von: 1Banshee1

Wir werden unseren Sohn auch nicht unnötigem Stress aussetzen. Ok, er ist nachts noch nicht trocken. Und das mit 6 Jahren! Na und??? Früher oder später wird er trocken werden, er bekommt nachts seine Drynites und gut ist es…

15.12.13 -15:22 Uhr

von: jungemammi85

Tipps sind oft schwierig. Grad bei meinem Sohn kommt sowas plötzlich vor, dann passiert es wieder 2x die Woche, dann wieder monatelang gar nicht.
Jetzt ist er 8 geworden, seit ca. 5 Monaten war nichts mehr. Habe trotzdem inzwischen Inkontinenz-Bettlaken besorgt. Damit die Matratze nicht immer nass wird, falls es doch wieder passiert. Jede Nacht eine Windel finde ich auch nicht so toll.

15.12.13 -15:49 Uhr

von: binki211

Also ich kenne mich da jetzt nicht so aus, da ich selbst noch keine eigenen Kinder habe, aber mit Kindern arbeite, momentan aber eher im Krippenbereich bei den Allerjüngsten. Allerdings habe ich während meiner Ausbildung im Vorschulbereich auch ein Kind bei gehabt, welches schon längere Zeit trocken war und plötzlich wieder nachts bzw. während der Mittagsruhe eingenässt hatte. Dem Kind selbst war es ziemlich peinlich und es hat versucht dieses Thema weitmöglichst zu verheimlichen, sowohl vor uns als auch vor den anderen Kindern bzw. vor den Eltern. Wir rieten den Eltern eher dies einmal abchecken zu lassen vom Arzt, ob es körperliche oder psychische Probleme hat. Man steckt in den Kindern ja nicht drin und weiß nicht, was sie gerade beschäftigt und worüber sie sich Gedanken machen. Ich selbst habe da eine gespaltene Meinung drüber. Für zu Hause wäre es im Notfall ok, wobei ich denke, dass Kinder ab 5 Jahren schon genau mitbekommen was da passiert und wenn sie plötzlich des nachts in solch ein Höschen geschoben werden, was einer Windel gleicht, ob sie da sich wirklich wohl fühlen… ich weiß es nicht. Zudem möchten ja Kinder in dem Alter auch mal bei Freunden übernachten und wenn sie dann dieses Höschen anbekommen ist es glaube ich auch nochmal solch eine Sache. Ich sehe dem Ganzen etwas skeptisch entgegen, ohne die Sache an sich schlecht machen zu wollen. Aber bei solchen “großen” Kindern, wie 7 – 10 Jahren usw. denke ich einfach, dass auch anderweitig noch etwas im Kind passiert, was vielleicht aufgearbeitet werden müsste. Soweit erstmal meine ersten Gedanken dazu.

15.12.13 -16:23 Uhr

von: AT2010

Ich habe einen 3jährigen, gerade trocken geworden. Natürlich gibt es mal einen Rückschlag, wenn er sich zu sehr in ein spannendes Spiel vertieft und zu spät Richtung Klo läuft. Er ist dann immer dermaßen von sich selbst enttäuscht, dass nur trösten, Mut machen und gemeinsam frisch anziehen hilft. In Summe klappt es aber recht gut. Nachts mag er sicherheitshalber immer noch einen Windelslip anziehen, obwohl in den letzten ca. 60 Nächten nie etwas passiert ist. Als es aber eine Magen-Darm-Grippe gab, war ich dankbar, dass er die Windelslips noch akzeptiert.
Bei größeren Kindern ab 5-6 würde ich mir ernsthaftere Gedanken machen, woran das Einnässen liegt, und mir im Zweifel Hilfe holen.

15.12.13 -16:40 Uhr

von: Sandraalina

Bei meiner Tochter ging es sehr schnell mit dem trocken werden.mit 2,5 Jahren war sie komplett trocken.Mein kleiner wir 3 und will davon leider nichts wissen :-( Er will gar nicht ohne Pampers oder geschweige denn auf Toilette.

15.12.13 -16:44 Uhr

von: Sandraalina

Bei dem kind aus unserer Familie 7 nässt noch ein ist wohl leider ein seelisches Problem der Auslöser.Es wird nicht zum Thema gemacht weil es sonst bestimmt nicht besser wird.Über Bettnässen reden wir vor dem Kind nicht.

15.12.13 -19:08 Uhr

von: MauziEgal

Bei meinem Kind habe ich von Anfang an ein Nässeschutz über der Matratze gemacht, er ist mittlerweile 5 geworden und ein bis zweimal im Monat passiert es auch, dass er ins Bett macht. Den unterschied merkt man, warum…Zumindest meine ich es. Normal wird er wach wenn er muss und geht dann auch auf die Toilette, meist um die selbe Zeit. Wenn er nicht raus kommt, schläft er so tief, dass er es gar nicht merkt, dass er zur Toilette muss

15.12.13 -20:41 Uhr

von: murxilein

Wer wirklich ein Bettnässer-Problem hat, und ich meine Kinder ab 8 Jahren, die nachts nicht trocken sind, sollte sich auf jeden Fall mit dem Arzt abstimmen.
Wir haben es jahrelang beobachtet und jetzt eine Klingelmatte von Schienagel verschrieben bekommen. Die Matte selber nicht, aber die Beratung hat uns innerhalb von 4 Monaten ein nachts trockenes Kinde beschert. Zuhause nutzen wir Inkontinenz-Spannbetttücher – und bei Übernachtungen nimmt mein Kind noch immer eine diskrete Dryites mit, weil Sie sich selber noch immer nicht so sicher ist und sich mit dem Super-Slip einfach entspannte rund sicherer fühlt.

15.12.13 -20:41 Uhr

von: Katermacy

Sind die Hosen oder das Bett trocken ‘eine Sonne
Wenn nass regen in ein kleines Heft malen lassen.

15.12.13 -21:28 Uhr

von: astistyle

Wir haben immer einen Nässeschutz über die Matratze gemacht und seit wir angefangen haben abends noch vor dem Schlafen auf die Toilette zu gehen passiert es kaum noch. Das letzte Mal war verursacht durch eine Blasenentzündung und hier meinte der Arzt es ist durchaus möglich das sie es nicht merkt wenn sie tief schläft. Seit der Zeit haben wir bei jeder Blasenentzündung oder Reizung des Hinterteils die Windeln parat und sie fühlt sich wohl damit.

16.12.13 -08:35 Uhr

von: Valentina1988

Zum Abendessen nichts zu salziges zuessen geben (z.B. Salamibrot), dann am besten Abndes nicht mehr so viel trinken und wenn dann nur Wasser oder Tee (da man ja durch die Säfte nur noch mehr durst bekommt), kurz vorm Bett gehen unbedingt noch mal auf die Toilette und ganz wichtig das Kind nicht unter druck setzten oder nervös machen.

16.12.13 -08:37 Uhr

von: Valentina1988

Man kann sich vom Arzt ein Hösschen verschreiben lassen. Es schlägt Alarm sobald ein Tröpfchen ins Höschen gelangt, davon wird das Kind Wach und kann auf die Toilette gehen, aber ich hab es selbst noch nicht ausprobiert.

16.12.13 -10:54 Uhr

von: Fudel

Wir wecken unseren Sohn immer noch mal wenn wir ins Bett gehen und schicken ihn auf die Toilette. Oft hilft das.

16.12.13 -11:02 Uhr

von: trinidi

@Diver78: Toll, dass es bei Eurem “kleinen Mann” schon so gut funktioniert. Für die Nacht würde sich vielleicht auch anbieten, saugfähige Bettmatten unter das Laken zu platzieren, falls doch mal ein Malheur passiert. Auf einer längeren Reise ist es auch wichtig, entspannt mit dem Thema umzugehen. Für den Fall der Fälle lohnt es sich, mit Wechselkleidern und Feuchttüchern gerüstet zu sein. Eine längere Reise kann ja auch ganz schön aufregend sein und man könnte dem Kind einfach anbieten, eine “Spezialunterhose” zu tragen – oder es eben einfach ohne zu versuchen.

16.12.13 -11:04 Uhr

von: trinidi

@Museum4: Ganz klar – jedes Kind ist ein Individuum und muss auch so behandelt werden.

16.12.13 -11:10 Uhr

von: trinidi

@KittyGold: Vielen Dank, dass Du diese Erfahrung mit uns teilst. Es ist schön zu lesen, dass Ihr gemeinsam als Familie diesen Weg gefunden habt! Zusammen wollen wir mit diesem Projekt dazu beitragen, dass es einfacher wird, über dieses Thema zu sprechen – und dafür ist es wichtig, dass wir unsere Erfahrungen hier teilen können.

16.12.13 -11:26 Uhr

von: trinidi

@fineginlu: Dazu kannst Du Dich bestimmt bei Eurem Kinderarzt erkundigen. Wie trnd-Partner Barbelmama schreibt, haben Ihre Bekannten daher eine Klingelhose bekommen.

16.12.13 -11:35 Uhr

von: nanimi

Wir haben einen Nässeschutz über der Matratze, seitdem bin ICH entspannter. ;-) Beim Kauf war mir wichtig, dass er trotzdem atmungsaktiv ist, ansonsten ist das nämlich sehr unangenehm.
Zum Abendessen gibt es keinen Saft mehr und wir versuchen, dass unser Kind am Tag viel trinkt und abends nicht mehr so viel.
Natürlich geht es direkt vorm Schlafen nochmal auf die Toilette. Wenn wir Eltern dann ins Bett gehen, wecken wir die Maus nochmal und fragen, ob sie mal pullern muss.
In letzter Zeit klappt es zum Glück echt gut.

16.12.13 -11:43 Uhr

von: trinidi

@viermaedelmama: Danke für Deine Tipps und die Schilderung Deiner Erfahrungen. Das Erlebnis aus dem Kindergarten klingt wie ein böses Märchen von vor 100 Jahren – aber natürlich sind solche Maßregelungen nicht lange her. Daher ist es umso wichtiger, Mythen zum Thema Bettnässen durch Fakten zu ersetzen und offen mit dem Thema umzugehen.

16.12.13 -12:02 Uhr

von: trinidi

@ginely: Klingelmatten -oder höschen liegt ein Konditionierungstraining zu Grunde. Am besten ist es, sich hier detailliert beim Kinderarzt zu erkundigen, vor allem auch um herauszufinden, worin denn die Ursache des Bettnässens liegt.

16.12.13 -12:08 Uhr

von: trinidi

@ Joe44: Vielen Dank für Deine Erfahrungen und vor allem Deine tollen Vorschläge! Toll, dass die DryNites Deinem Sohnemann ein “Gefühl von Sicherheit” geben können

16.12.13 -12:11 Uhr

von: trinidi

@Genieserchen: Häufig kann Bettnässen mit körperlichen Ursachen, wie einer zu kleinen Blase zusammenhängen, das sich mit der Zeit einfach “verwächst”. In dieser Zeit ist es eben ganz wichtig, dem Kind keinen Druck zu machen und ihm diese Zeit möglichst angenehm zu gestalten. Und da können eben die DryNites helfen, weil größere Kinder einfach keine Windeln mehr tragen wollen und die DryNites bewusst im Design eher an echte Unterwäsche angelehnt sind.

16.12.13 -12:15 Uhr

von: trinidi

@Lu59: Das ist natürlich wichtig und richtig: Von Bettnässen aus medizinischer Sicht spricht man erst ab einem Alter von 5 Jahren. Ich denke, dass sich hier im Projektblog auch viele Mütter und Väter mit jüngeren Kindern informieren möchten, denn die Tipps und Rituale helfen natürlich auch, wenn kleienre Kidner trocken werden möchten. Und vorab schon zu wissen, dass es auch ganz normal ist, wenn es mal ein bisschen länger damit dauert, ist doch auch sehr beruhigend.

16.12.13 -12:27 Uhr

von: trinidi

@twins08: Einen “Masterplan” fürs Trockenwerden gibt es auch nicht, denn jedes Kind hat andere Bedürfnisse und das eine braucht eben etwas länger als das andere – gerade Zwillingskinder verdeutlichen das noch. Wie Du schon schreibst, ist es ganz wichtig, ruhig und verständnisvoll mit dem Thema umzugehen und dass das Kind weiss, dass es keine Schuld hat.

Bei Fachärzten sollte man sich nach möglichen Ursachen erkundigen und kann sich dann je nachdem für die beste Unterstützung für das Kind entscheiden. Solange das Kind selbst Windeln oder Höschen tragen möchte und sich damit wohl fühlt, ist das ja vollkommen in Ordnung. Anders als in der Phase, in der Kinder normalerweise trocken werden, gibt es für ältere bettnässende Kinder keine Hinweise darauf, dass das Tragen saugfähiger Nachtwäsche einen Einfluss auf das trocken werden hat.

16.12.13 -12:34 Uhr

von: trinidi

@Sanne66: Danke, dass auch Du so offen mit dem Thema umgehst – wie Du sagst, hat es Deinem Sohn schon geholfen (zumindest, dass er sich besser fühlte) zu wissen, dass er nicht alleine ist und Bettnässen viele Kidner betrifft und beschäftigt. Falls Ihr die DryNites auch ausprobieren wollt, sind wir natürlich sehr gespannt auf Eure Erfahrungen – vor allem die Meinung Deines Sohnes!

16.12.13 -12:46 Uhr

von: trinidi

@schattenfee23: Schön, dass sich Euer Uruloge direkt an Deine Tochter gewandt hat und ihr die Tipps gegeben hat – das kann natürlich auch Selbstvertrauen geben.

16.12.13 -12:50 Uhr

von: trinidi

…noch einmal @Sanne66: Schön, dass Du die Kommentare hier so aufmerksam verfolgst und auch die Fragen anderer trnd-Partner eingehst. Ich werde Deine Anregung zu einer direkten Antwortmöglichkeit gerne mal ans ganze trnd-Team weitergeben. Deine eMail-Adresse habe ich in Deinem Kommentar etwas angepasst: lutat[at]web[punkt]de – so können sich Interessierte immer noch an Dich wenden (wirklich toll von Dir!) und Deine Adresse kann aber nicht von irgendwelchen Suchmaschinen gefunden werden.

16.12.13 -13:05 Uhr

von: trinidi

@momo28: Wie viele “Mitdiskutierer” hier schon geschrieben haben, braucht einfach jedes Kind seine Zeit, da gibt es keine feste Regel.

Auf der DryNites Website finden wir folgende Info: Unter Bettnässen (mediz. Fachausdruck Enuresis) versteht man das Einnässen im Schlaf nach Vollendung des 5. Lebensjahres. Also in einem Alter, in dem der psychische und physiologische Reifungsgrad bei 9 von 10 Kindern eine willkürliche Blasenkontrolle möglich macht. Erst bei Kindern ab 5 Jahren wird Bettnässen als medizinisches Problem betrachtet.

Hilfreich ist es dann auf alle Fälle, beim Kidnerarzt oder Urulogen nach möglichen Ursachen, die meistens körperlich sind, zu suchen. Denn je nachdem kann man sich als Eltern für einen Weg entscheiden.

16.12.13 -13:07 Uhr

von: trinidi

@WurstbrotX: Die DryNites halten etwa das 4fache einer durchschnittlichen nächtlichen Ausscheidung des Kindes.Sie sind saugfähiger sind als herkömmliche Windeln oder Windelhöschen.

16.12.13 -13:15 Uhr

von: trinidi

@miclahner: DryNites halten etwa das 4fache einer durchschnittlichen nächtlichen Ausscheidung des Kindes. Sie sind damit saugfähiger als andere “Höschen für die Nacht”.

16.12.13 -13:17 Uhr

von: trinidi

@duffy605: Dei DryNites wurden extra so entwickelt, dass sie eher normaler Unterwäsche ähneln, als Windeln. Das könnte vor allem größeren Kids dabei helfen, selbstbewusster mit der Situation umzugehen. Sich den Rat von Fachärzten einzuholen und auch körperliche Ursachen abklären zu lassen, ist auf alle Fälle auch wichtig.

16.12.13 -13:19 Uhr

von: trinidi

@dieliebevolle: Es kann helfen, die Trinkmenge vor dem zu Bett gehen etwas zu reduzieren. Ein durstiges Kind sollte aber zu jeder Tages- oder Nachtzeit etwas zu Trinken bekommen. Es wurde heir schon desöfteren vorgeschlagen, keine harntreibnden Getränke mehr zu geben (keinen warmen Tee zum Beispiel), sondern lieber Wasser.

16.12.13 -13:22 Uhr

von: trinidi

@Tanaya: Vielen Dank, dass Du das Thema unseres Projekts bereits außerhalb unseres Blog zur Sprache gebracht hast. Das ist auf alle Fälle sehr interessantes Feedback, das wir auch an Petra von der Marke DryNites weiterleiten.

16.12.13 -14:25 Uhr

von: worum

Ich arbeite nun mittlerweile schon seit etwa 14 Jahren mit Kindern und Jugendlichen, welche mit enuresis nocturna, also Einnässen in der nacht zu uns kommen. Es sind in der regel psychische Ursachen, wobei man natürlich alles medizinische abklären sollte. Viele Eltern denken bei psychischen Ursachen oft an schlimme Vorfälle oder irgendetwas. Es sind aber häufig kleinere Auslöser, wie bestimmte Ängste, welche nicht einmal das Kind richtig benennen kann. Wichtig ist einen verständnisvollen Umgang damit zu haben und keine Panik zu machen. Das Kind hat dabei den meisten Druck und man sollte versuchen diesen zu nehmen. Und dies bedarf auch einiges an Zeit.

16.12.13 -15:12 Uhr

von: ignab

Wir haben nach diesen Sommerferien, als es in die 3. Klasse ging, mehrfach morgens ein nasses Bett gehabt. Wir haben es uns dann ganz genau notiert wann und wieviel ins Bett ging.
Nach einigen trockenen Phasen wurden die Abstände geringer und die Menge nahm zu.
Dann haben wir in Absprache mit dem Kinderarzt die Klingelhose wieder reaktiviert.
Die Klingelhose sorgte dafür, dass nur noch anfägliche Tropfen in die Hose gingen und nachdem wir mit den Globullis Plantago Major D12 (3-5 am Abend) unterstützt haben, ist jetzt seit einemMonat wieder Ruhe.
Die DryNites würden wir für auswärtige Übernachtungen zur Sicherheit anziehen.

16.12.13 -15:20 Uhr

von: tigger68

So ist es:
“Es kann auch sein, das das Gehirn nicht auf das Signal reagiert, dass die Blase des Kindes gefüllt ist. Das Kind sollte jetzt aufwachen, um auf die Toilette zu gehen und die Blase zu leeren, aber die Nervenverbindung besteht noch nicht. In diesem Fall kann sich natürlich kein Lerneffekt einstellen. Die Zeit, die der Körper des Kindes benötigt, um diese Nervenverbindung aufzubauen, kann mit den DryNites Höschen überbrückt und für das Kind – und die Eltern – angenehmer gestaltet werden.” – genau das (au0er mit den DryNites) hat ir unser Kinderarzt gesagt – das Signal kommt einfach nicht an, wenn das Kind derart tief schläft.

Solange das nicht fluppt, helfen uns die DryNites für erholsamen Schlaf (wobei die auch nicht immer dicht sind!)

16.12.13 -16:08 Uhr

von: TanteJaja

Danke für die vielen interessanten Kommentare!

16.12.13 -17:16 Uhr

von: nikita79

Also seit einiger Zeit probieren wir etwas neues und ich muss sagen es hilft. Jedes Kind hat ja so sein Lieblings Getränk ( meine trinkt so ca.2-3 Liter am Tag ) und wir bieten ihr ab ca.17 Uhr noch das zu trinken an was sie nicht so unbedingt mag. Sie Trinkt es zwar , aber nicht so viel und dann vor dem schlafen gehen natürlich noch mal aufs Klo. Und was soll ich sagen es funktioniert seit ca.1,5 Wochen macht sie nicht mehr ins Bett :-) das mit dem Wecken haben wir auch probiert bringt aber nichts außer ein ungesunden Schlaf für das Kind :-( also lieber nicht machen.

16.12.13 -17:34 Uhr

von: conniemkd

ich finde es super das es diese höschen gibt .es nimmt viel druck raus aus den familien. In unserer schnellen zeit baut sich einfach viel zu viel druck auf.
die kinder sollen funktionieren auch in der Nacht! mit all den vielen Eindrücken ist es oft eine Notbremse. ein Hilferuf um Aufmerksamkeit.
es ist für alle eine schwierige Zeit.

16.12.13 -17:49 Uhr

von: purzel010

Wir haben unserem Sohn abends immer eine Geschichte vorgelesen und danach musste er dann noch einmal auf Toilette gehen. Ihn Nachts aus dem Bett zu holen haben wir bewusst vermieden. Er nässte etwas 4 oder 5 mal ein. Wir haben kein großes Theater darum gemacht, sondern die o.a. Lösung gemeinsam erarbeitet.

16.12.13 -19:48 Uhr

von: trixi99

Unsere Tochter wird morgen 7 Jahre alt. Wir haben uns am Anfang den Streß gemacht, Sie nachts wach zu machen und auf die Toilette zu bringen, aber mittlerweile ist sie einfach zu schwer :-) Sie hat einen sehr festen Schlaf und merkt nicht, wenn Sie einmacht, es ist auch meistens erst gegen Morgen und damit wir nicht jedesmal das Bett neu machen müssen, bekommt sie die DryNite an. Und die nässen auch nicht durch. Mittlerweile zieht sie sogar die Hose trocken aus, als es wird doch. Mmit den Krabbeln war sie auch nicht die schnellste :-) Wir machen uns da keinen Druck.

16.12.13 -20:08 Uhr

von: simlam

Wir haben von unserem Kinderarzt den Tipp bekommen, dass man das Kind einmal vor, und dann nochmal nach dem Zähneputzen auf die Toilette setzt, damit die Blase ordentlich geleert werden kann. Tatsächlich kommt auch beim zweiten Toilettengang noch etwas.
Außerdem haben wir unserer Tochter nach 17 Uhr nicht mehr viel zu trinken gegeben. Max. 1 Glas.

16.12.13 -20:29 Uhr

von: uazg

Nachdem wir uns auch lange Zeit Stress gemacht haben, weil unsere Kinder 8 und 10 Jahre recht lange gebraucht haben und selbst heute noch Unfälle passieren, sehen wir das nun alles entspannter.
gerade bei unserem Sohn hat sich unsere entspannte Haltung übertragen und es ist prompt besser geworden? Und wenn es doch mal eine Phase gibt! dann helfen uns Windelhosen gut darüber hinweg.
Also immer Ruhe bewahren

16.12.13 -21:36 Uhr

von: tilly25

Viele Dinge, die ich hier lese, höre ich immer auch wieder in der Eltern – Kind – Beratung. Sehr oft tun mir die Kinder sehr leid. Häufig verbreitet ist das abendliche Trinkverbot, ich finde das schrecklich und auch für viele Kinder ist es eine Qual. Auch von nächltichem Wecken und zur Toilette tragen, wird mir immer wieder berichtet.
In all den Jahre habe ich erfahren, dass sich die Sitaution erst besser, wenn Mutter und/oder Vater die ganze Sache entspannt angehen und dieses Handycap annehmen, wie es ist.
Ich bin froh, dass es jetzt diese Drynites gibt, damt sollte das Annehmen leichter fallen.
Schulkinder, die in der Schule übernachten oder auf Klassenfahrt gehen, können die Höschen still und leise an und morgens wieder ausziehen. Da sie ja nicht mehr knistern sollen, gelingt das sicher problemlos.

16.12.13 -22:39 Uhr

von: astistyle

Ich habe auch immer nur gehört das meine Tochter Beratung braucht. Nachts wecken habe ich nie geschafft. Probleme konnten keine gefunden werden und sie trinkt sowieso schon zu wenig. Seit wir ganz offen darüber gesprochen haben das es nicht schlimm ist wenn es mal (1-2 mal im Monat) passiert ist sie total happy und es passiert nichts mehr. Auch das die “Unterhöschen” so tolle Motive haben findet sie ganz toll. Ich denke man sollte generell mehr versuchen das Ganze aus der Kindersicht zu sehen und weniger als Erwachsener versuchen das Problem zu lösen.

16.12.13 -23:04 Uhr

von: Elke54

Die dreijährige Tochter meiner Freundin hat vom Kinderarzt eine sogenannte “Klingelhose” verschrieben bekommen. Das hat nach einer gewissen Eingewöhnungszeit gut funktioniert. Nach 5-6 Monaten ist sie schließlich von allein aufgewacht, um zur Toilette zu gehen. Es kann auch hilfreich sein, wenn der Weg bis zur Toilette nicht so weit ist und man dafür bei kleineren Kindern das Töpfchen bereit stellt. Dabei könnte man dem Kind erzählen, dass früher auch Erwachsene einen Nachttopf hatten. Man kann dies ja noch in manchen Museen besichtigen. Auf keinen Fall sollte man das Kind kritisieren, wenn trotz Klingelhose das Bett nass wird. Das könnte auch vermieden werden, wenn während der Eingewöhnungs- und Übungszeit die Drynites über die Klingelhose gezogen werden.

17.12.13 -08:17 Uhr

von: Morlock

Ich denke es ist immer ein pschyischer Druck der auf dem Kind lastet, am besten mit dem Kind darüber sprechen und die Ursache beheben.

17.12.13 -10:24 Uhr

von: Iman77

Meine Tochter ist 7 Jahre und steht leider auch nicht immer auf, daher bin ich dankbar für die Idee von Dry Nites. Ich will mir und den Kind nicht den Stress an tun und mir von anderen, die es besser wissen Ratschläge geben lassen, dass körperlich bei ihr was nicht stimme. Untersucht wurde sie schon, körperlich ist alles ok, sie hat eine Entwicklungshemmung, aber nur weil ein Buch sagt, dass Kind muss ab dem Alter dies und jenes können, heisst das meiner Meinung nach nicht, dass andere dann krank sein müssen, die machen halt alles genauso, nur später. Ich war selber Bettnässerin, sogar mit 8 noch, danach war alles ok. Erziehung heisst Geduld und nicht auf irgend etwas hintrimmen. Wichtig ist, es alles gelassener zu sehen und sich nicht in irgendeiner Norm drängen lassen, dann wird alles gut.

17.12.13 -12:03 Uhr

von: Trabzonspor

Wenn unser Kleiner 5,74 J. alt zuviel getrunken hat dann stehe ich nachts auf ca. 23-2 Uhr und bringe ihn auf die Toilette, sobald er die Klobrille berührt fängt er an zu pullern. Anschließend schläft er weiter und kann sich am nächsten Tag nicht dran erinnern. So haben alle was von :-)

17.12.13 -15:06 Uhr

von: trinidi

@ Iman77: Ja, es ist auf alle Fälle wichtig, jedes Kind als Individuum zu sehen. Nur so können wir wirklich auf ihre Bedürfnisse eingehen. Und das am besten mit viel Geduld.

17.12.13 -15:13 Uhr

von: lejadami

Auch wir haben zuhause ein Kind (mittlerweile schon 11 Jahre alt) welches gelegentlich noch immer ins Bettchen macht :-( .
Seit es aus dem Windelalter heraus ist, haben wir immer wieder nachts diese Problemchen, früher waren diese täglich aber heute nur noch ab und zu – doch auch dies ist noch immer sehr unangenehm, sowohl für uns Eltern als auch für unser Kind.
Nach unzähligen Untersuchungen verschrieb uns unser Kinderarzt eine STERO Enurex Klingelhose®. Anfangs sehr aufregend machten wir alle mit, doch irgendwann hörte man diesen Klingelton nicht mehr oder wenn doch, dann nur wir Eltern und bis man es bemerkte, war es schon wieder passiert.
Ich denke, es ist einfach so, dass einige Kinder früher nachts sauber werden und andere einfach ganz ganz lange brauchen und es mit der Zeit einfach verwächst.
So wie auch uns damit abgefunden haben und auch unser Kind nicht mehr unter Druck setzen.
Irgendwann wird es schon ein Ende haben, wird ja mittlerweile wirklich immer seltener.

17.12.13 -15:35 Uhr

von: cera

man sollte versuchen, die Sache nicht zu dramatisieren. das kind vor dem schlafengehen noch mal aufs Klo schicken, dann ein ganz normales abendritual, damit alles im grünen Bereich bleibt und hoffen, dass alles gut geht. wenn nicht, dann möglichst so normal wie möglich damit umgehen. wenn das kind das gefühl hat, dass das alles schlimm ist, dann wird es nur verunsichert. irgendwann wird das kind trocken. das hat die Natur so eingerichtet. wann, dass muss man abwarten. den tipp mit den Handtüchern schon mal vorab bereitlegen u.s.w. finde ich nicht gut. das sagt dem kind ja nur: ok. meine Eltern glauben nicht, dass ich das schaffe.

17.12.13 -19:12 Uhr

von: twins08

Danke für die Info. :-)

17.12.13 -20:03 Uhr

von: efka

Wir haben sogar ein Kinderpsychologen aufgesucht. Alles hat nichts geholfen. Ende der ersten Klasse war dann der Albtraum vorbei.

17.12.13 -20:41 Uhr

von: apanatschi

Kein Stress Aufkommen lassen auch wenn es nervt. Es ist nicht leicht. Bei manchen Kindern dauert es wirklich lange bis sie nachts trocken werden da es bis Anfang Pubertät dauern kann bis die nötigen Hormone gebildet werden. Also da gibts nur eins durch halten und warten bis es soweit ist und die Zeit best möglichst überbrücken.
Eines muss ich noch sagen. Ein Training mit klingelhöschen ist eine echte Qual. Ich weiß es aus meiner Kindheit da meine Schwester eines bekommen hatte. Alle waren wach nur sie nicht. Alle waren genervt und sie hat das deutlich gespürt. Mir tat sie oft leid weil sie von Arzt zu Arzt und sogar einen klinikaufenthalt über sich ergehen lassen musste. Am Ende hat nichts geholfen außer die Zeit und dann ging es von ganz alleine. Also lasst euch nicht verrückt machen es geht vielen so und keiner kann was dafür am wenigsten die Kinder. Und die Leiden oft wirklich. Gebt euren Kindern zeit, zeit die sie brauchen.

17.12.13 -21:19 Uhr

von: tantemiriam

Um den Stress gering zu halten habe ich das Bett tagsüber schon vorbereitet.
1.Lage Motontuch, darüber Bettlaken, dann wieder Moltonauflage und Bettlaken.
So brauchte ich beim nächtlichen Mißgeschick das Bett nicht neu beziehen, sondern brauchte nur die obere Lage abziehen und meine Tochter konnte schnell wieder weiterschlafen.
Wir haben auch kein großes Trara gemacht, es war halt so!
Bei mir war das als Kind so, je mehr darüber geredet wurde, je mehr Angst hatte ich und dann ging es meistens in die Hose. Je ausgeglichener ich mich fühlte, desto besser klappte das Tockenbleiben.
Also immer mit der Ruhe! Das wird schon.

18.12.13 -11:32 Uhr

von: leonloewe

Ich finde man sollte daraus kein Drama machen und nicht in der Familie( Oma Opa usw.) reden wenn das betroffene Kind dabei ist, es ist Ihm sicherlich unangenehm.
Wir haben immer ein Inkontinenzlaken über dem Spannbettlaken, so muss ich nachts nur die Inkontinenzauflage wechseln und er kann schnell wieder ins Bett.
Wir reden auch am nächsten morgen nicht darüber. Die Zeit bringt es, die Erfahrung haben wir beim Großen durch

18.12.13 -14:30 Uhr

von: apfelkuecherl

Ich finde man darf den kleinen keinen druck machen, das verschlimmert es ja nur. Man muss Verständnis zeigen, sie ermutigen und cool bleiben. Wir haben so nen beschichteten matratzenschoner zur Sicherheit. Die erste war schnell “trocken”, die 2. ist erst 2- die hat noch etwas zeit ;-) ich finde es super das es heutzutage sowas wie die drynights gibt. Eine gute Übergangslösung vom Wickelkind zum windellosen. Irgendwann packen dies doch alle. Der eine halt früher, der andere später. Vertrauen ins Kin haben und sich nicht von anderen verunsichern lassen…!

18.12.13 -14:38 Uhr

von: Lorette

Mein Soh ist drei 3/4 Jahre alt und ist eigentlich weitestgehend trocken. Wir gehen nachts, bevor wir schlafen gehen, so gegen halb zwölf noch einmal mit ihm aufs klo. Er hat einen Klostuhlaufsatz auf dem er sehr bequem sitzen kann und nicht runterfällt. Meistens schläft er beim Klogang weiter und wird gar nicht richtig wach…… Kann es also nur raten dass mal auszuprobieren. Wir haben allerdings im Badezimmer nur eine ganz kleine softe Leuchte, damit es nicht so hell ist….

18.12.13 -15:09 Uhr

von: starlet1602

Mein Sohn (4,5) was ende letzten Jahres trocken nachdem er im KiGa mitbekommen hat ds auch die anderen nicht mehr in die Windel machen. Im Dezember kam dann mein 2. Sohn zur Welt, soweit noch kein Problem, aber seit Mai/Juni nässed der Große nun wieder ein. Bislang benutzen wir die EasyUp von Pamper aber da gefällt ihm das Motiv nicht so das er sich auch nicht vor uns umziehen will sondern sich alleine Bettfertig macht und Morgens gleich nach dem aufstehen auch anzieht. Die DryNites gefallen ihm da schon eher, wegen dem Blau, aber er hätte auch da gern ein anderes Motiv. Ich hoffe noch das er es wieder überwindet und bald wieder trocken wird. Wir lassen auch Nachts ein Licht an damit er problemlos zum Bad findet, nur das Trinken einzuschränken finde ich eher unschön…

20.12.13 -11:41 Uhr

von: docsister3

auf jeden Fall nix erzwingen wollen

20.12.13 -17:53 Uhr

von: Maismonster

Mein Sohn ist dieses Jahr in die Schule gekommen, und leider nachts immer noch nicht annähernd trocken. Wir machen da aber auch kein Drama draus, sondern versuchen es in den Schulferien immer mal wieder ohne “Nachthose”, aber wenns nicht klappt, dann eben vielleicht in den nächsten Schulferien. Druck bringt da meiner Meinung nach gar nichts, auch Enttäuschung nicht, denn er macht es ja schließlich nicht absichtlich. Wir haben es auch schon ohne Windel während der Schulzeit nachts probiert, aber da war er einfach nur müde und fertig in der Schule, deshalb versuchen wir es jetzt nur noch in den Ferien!

23.12.13 -21:50 Uhr

von: katrin_0212

Ich persönlich finde es nicht gut, dass man Kinder nachts weckt. Ersten stört es den Schlaf und zweitens werden sie so nie lernen auf ihren inneren Signale zu hören…
Die Idee mit dem doppelt bezogenen Bett finde ich echt klasse… Warum bin ich da nicht drauf gekommen :-(
Meine Tochter ist 4 und ist seit einem Jahr nachts komplett trocken… Wir haben uns einfach Zeit genommen und null Stress gemacht…
Auch Getränkeentzug finde ich nicht richtig, denn ohne Wasser dehydriert der Körper und das kann auch unangenehme Folgen haben… Dann lieber solche kleinen Hilfsmittel, bis jedes Kind seinen eigenen Zeitpunkt gefunden hat…

31.12.13 -17:35 Uhr

von: peterfallgatter

hatte bei Kindern kein Problem

06.01.14 -21:14 Uhr

von: DMEC

Meine Jungs sind 6 und 4, der grosse fing damit an, dass er keine Windeln mehr tragen möchten und der kleine hat es ihm nachgemacht. Anfangs war es sehr stressig und es ist eigentlich immer noch stressig, ehrlich gesagt habe ich keinen ruhigen Schlaf, ich versuche den Kinder nach 18 uhr wirklich nicht viel zum trinken zu geben und achte auch darauf, dass die Kinder nur Wasser trinken. Unser Ritual ist jeden Abend gleich Pipi machen, waschen und Zähne putzen, und gemeinsam eine Gute Nacht Geschichte lesen. Ich habe beide Kinder nach ca. 2Std. geweckt und auf die Toilette gesetzt (an manchen Tagen war es zu spät) nach einer Weile habe ich aber bemerkt, dass mein Großer so tief schläft, dass er kein Pipi macht und ich habe bemerkt, dass es eine Quälerei ist, was wir veranstalten nur damit die Kinder nicht in ihrer Pfütze schlafen müssen. Mein Großer kann seine Pipi gut 10 std. halten. Bei meinem kleinen ist es sogar vorgekommen, dass er von alleine mitten in der Nacht aufgewacht ist und auf die Toilette gegangen ist.
Ich habe mich damit halbwegs abgefunden, ich habe für beide Kinder Wechselwäsche parat und sogar ein frisch bezogenes Bett in dass ich meine Kinder legen kann. Es kommt jetzt nicht häufig vor, es ärgert mich, weil ich nicht weiß warum und vor allem nach einer langen “Trockenperiode” ist es enttäuschend, Mein Mann und ich versuchen unser bestes den Kindern unsern Unmut nicht anmerken zulassen.

06.01.14 -21:26 Uhr

von: DMEC

ich habe die Betten auch mit Inkontinenzlaken bezogen (hat meine Mutter schon bei mir verwendet) , damit die Kinder nach einem Unfall wieder ungestört weiterschlafen, ich habe alles parat saubere Wäsche und eine saubere Decke, deswegen habe ich mir auch einen Trockner angeschafft, es ist dann schon vorgekommen, dass ich Nachts Wäsche gewaschen habe. Ich kenne persönlich auch das Problem. Ich habe mich Nachts einerseits hilflos und selbstständig gefühlt, ich bin als ich 6 war Nachts nach dem Unfall alleine aufgestanden habe meine Nassen Sachen und Bettwäsche in die Maschine gesteckt, mich sauber gemacht und habe mein Bett bezogen. Irgendwann war es ganz weg. Und das ist ja das Gute es geht irgendwann vorbei!!!!